Renovation für Gebersheim und Rutesheim 1708
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/24 Bd. 1
686a
A 295 Nr. 1018
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/24 Weltliche Lagerbücher: Stabskellerei Heimsheim
Weltliche Lagerbücher: Stabskellerei Heimsheim >> Lagerbücher
Renovation 1701-1708, Publikation 1709, Nachträge bis 1766.
Urkundenabschrift:
U 6 - 1490 November 11: H 101/24_Bd. 1, Blatt 343ff
Reskripte:
1754: Befreiung von Leibeigenschaftsabgaben; Blatt 45
1754: Genehmigung zur Errichtung eines Ölschlags, 1761 einer Schmiede; Blatt 276, 280
1708, 1705, 1720, 1721: Erhebung von Zinsen auf neueingerichtete Güter (Wiesen, Gärten); Blatt 298ff, 300af, 300ef, 300g
Genehmigung zur Mutation 1728 (Acker in Garten), 1738 (Wiese in Garten), 1745, 1743 (Acker in Wiese), 1756 (Äcker in Wiesen), 1759, 1758 (Weinberge in Äcker), 1764 (Äcker in Wiesen); Blatt 300hf, 300k verso f, 300m verso, 300n verso, 580/1f, 580/3, 580/4, 580/10, 580/11, 580/15
1766: Genehmigung zum Hausbau; Blatt 333 verso, 333a verso f
1760: Ablehnung einer Bitte um Nachlass eines Canons; 580/11 verso f
1762: Genehmigung des Kartoffelanbaus; nach Blatt 580
1744: Erneuerung eines Hofes, beglaubigt durch Unterschrift des Rentkammerrats und Kellers zu Rutesheim Johann Heinrich Beyßer, des Schultheißen, von Urkundespersonen und der Cersiten; Blatt 213ff
U 6 - 1490 November 11: H 101/24_Bd. 1, Blatt 343ff
Reskripte:
1754: Befreiung von Leibeigenschaftsabgaben; Blatt 45
1754: Genehmigung zur Errichtung eines Ölschlags, 1761 einer Schmiede; Blatt 276, 280
1708, 1705, 1720, 1721: Erhebung von Zinsen auf neueingerichtete Güter (Wiesen, Gärten); Blatt 298ff, 300af, 300ef, 300g
Genehmigung zur Mutation 1728 (Acker in Garten), 1738 (Wiese in Garten), 1745, 1743 (Acker in Wiese), 1756 (Äcker in Wiesen), 1759, 1758 (Weinberge in Äcker), 1764 (Äcker in Wiesen); Blatt 300hf, 300k verso f, 300m verso, 300n verso, 580/1f, 580/3, 580/4, 580/10, 580/11, 580/15
1766: Genehmigung zum Hausbau; Blatt 333 verso, 333a verso f
1760: Ablehnung einer Bitte um Nachlass eines Canons; 580/11 verso f
1762: Genehmigung des Kartoffelanbaus; nach Blatt 580
1744: Erneuerung eines Hofes, beglaubigt durch Unterschrift des Rentkammerrats und Kellers zu Rutesheim Johann Heinrich Beyßer, des Schultheißen, von Urkundespersonen und der Cersiten; Blatt 213ff
584 Blatt
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: Einband stark beschädigt
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Konzept
Schreiber/Renovator/Rechner: Hochstetter, Johann Michael, Kellerei Heimsheim; Vellnagel, Johann Eberhard, Oberskribent
Einband: Pappdeckeleinband
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Konzept
Schreiber/Renovator/Rechner: Hochstetter, Johann Michael, Kellerei Heimsheim; Vellnagel, Johann Eberhard, Oberskribent
Einband: Pappdeckeleinband
Hochstetter, Johann Michael; Pfleger
Vellnagel, Johann Eberhard; Kammerrat und Geistlicher Verwalter
Gebersheim : Leonberg BB
Rutesheim BB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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