Hochrheinausbau - Allgemeines
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2004/0060) Nr. 24
330
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2004/0060) Nachlass Schneider, Gustav
Nachlass Schneider, Gustav >> 2. Handakten >> Wasserkraftnutzung
(1939), 1950-1969
Enthält u.a.: Referat von Bundesverkehrsminister Hans Christoph Seebohm auf der 25. ordentlichen Mitgliederversammlung des Rheinschiffahrtsverbandes Konstanz e.V. am 06.09.1952 in Rheinfelden; Baden und der Hochrheinausbau, Vortrag von Finanzminister Dr. Wilhelm Eckert auf der Mitgliederversammlung des Rheinschiffahrtsverbandes Konstanz am 30.06.1951 in Friedrichshafen; Presseausschnitt "Energiebedarf in Baden steigt ständig. Die Stromversorgung wird ohne Kernenergie bald unmöglich sein" (Südkurier, 14.12.1966); "Mehr seltene Metalle aus Südbaden. Ausbau der Produktionskapazität bei Hermann C. Starck in Lauffenburg" (BZ, 06.02.1969); Kurzreferat Dr. H. Wanner, Das Interesse der Schweiz an der Binnenschiffahrt (22.11.1968); Kilometrierung am Hochrhein; Presseausschnitt "Der Bodensee als Binnenhafen? Geteilte Meinungen um ein Riesenprojekt"; Gutachten über den möglichen Einfluss der Schiffahrt Basel - Bodensee auf die Bodenseefischerei (11.07.1939); Deutsch-schweizerische Verhandlungen über die Tagung des Arbeitsausschusses des Rheinschiffahrtsverbandes Konstanz am 21.05.1953; Niederschrift über die Festlegung der Normalien für den Hochrheinausbau am 19. Mai 1939 in Karlsruhe; Verhandlungen mit der Schweiz über den Ausbau des Hochrheins
3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:36 MEZ