Konvolut von beim Amt Moritzburg geschlossenen Kaufverträgen
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10060 Amt Moritzburg, Nr. 0907 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10060 Amt Moritzburg
10060 Amt Moritzburg >> 02. Gerichtsbarkeit >> 02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 02.05.03. Amtsbücher und Protokolle >> 02.05.03.04. Kaufprotokolle
1803 - 1855
Enthält: Verkauf einer Wiese von Heinrich Wilhelm Fortram bei Coswig an Johann Georg Leuteritz und Samuel Mäser aus Kötitz, 1803.- Verkauf eines Feldes von Carl Gottlob Bernhardi aus Dresden in der Flur Rähnitz an Johann Christian Claus, 1805.- Verkauf eines Grundstücks von August Sigismund Probsthain in Moritzburg an Christian Friedrich Collmann, 1811.- Verkauf eines Feldes von Carl Gottlieb Rotter in der Flur Coswig an Samuel Benedix, 1813.- Verkauf des Hauses von Johanna Rosina Hermann in Eisenberg an Johann Gottfried Braune, 1823.- Verkauf eines Ackers von Johann Gottlob Klingner in Bärwalde an Johann Gottfried Fehrmann, 1823.- Verkauf der Gartennahrung von Eva Regina Jentzsch in Coswig an Daniel Glöckner aus Wahnsdorf [n. Radebeul], 1824.- Verkauf einer Wiese von Johann Gottfried Jacob in Eisenberg an Gotthelf Trautgott Werner, 1824.- Verkauf eines Feldes von Johanna Christiane Lotter in Eisenberg an Johann Gottlieb Schröter, 1827.- Verkauf einer Wiese von Johann Gottfried und Johann Christian Ehrig in Reichenberg an Anna Rosina Kleber, 1833.- Geplanter Verkauf der Grundstücke von Johann Gottlob Peschel aus dem Lößnitzgrund an seinen Pflegesohn, 1838.- Verkauf eines Feldes von Johann Gottfried Thomas in Dippelsdorf an Johann Samuel Bräuer, 1841.- Verkauf der Gemeindegrundstücke von Johann Gottlieb Belke in Reichenberg an Johann August Kleber aus Boxdorf, 1842.- Verkauf der Gemeindegrundstücke von Johann Christian Pohle, Johann Gottfried Pietzsch und Johann Gottlob Menzel in Reichenberg an Johann August Kleber, 1843.- Verkauf der Bruchwiese in der Flur Dippelsdorf von Gottlieb Wilhelm Jäger auf Hermsdorf [nw. Radeberg] und Grünberg [nw. Radeberg] an Gottlieb Wilhelm Jäger, 1845.- Verkauf der Gartennahrung von Johann Georg Hofmann in Rähnitz an Johann Friedrich Hofmann, 1846.- Verkauf des Hauses von Johann Carl Christian Junker in Eisenberg an seine geschiedene Ehefrau Christiane Juliane, geb. Häcker, 1847.- Parzellenverkauf von Johann Gottlob Claus in Rähnitz an Johann Gottlieb Kuntzsch aus Volkersdorf, 1848.- Parzellenverkauf von Carl Friedrich Kunze aus Dresden in der Flur Rähnitz an Carl Moritz Hopffe aus Dresden, 1850.- Verkauf eines Feldes von Johanna Christiane Hausdorf in Reichenberg an August Kießling, 1852.- Parzellenverkauf von Johann Gottlob Kuntzsch aus Rähnitz an Friedrich August Pfützner, 1852.- Verkauf eines Feldes von Johann Gottlob Türke in Boxdorf an Karl Moritz Hopffe aus Dresden, 1855.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:22 MEZ
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