Allgemeine Landesplanung
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50018 Landratsamt Hoyerswerda, Nr. 726 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50018 Landratsamt Hoyerswerda
50018 Landratsamt Hoyerswerda >> 12 Bauwesen >> 12.01 Baupolizei
1936 - 1942
Enthält u. a.: Tagung der schlesischen Architekten, 1937.- Niederschrift über die Schlusssitzung der Mitgliederversammlung der Planungsgemeinschaft Niederlausitz.- Übernahme der Bodenschätzungsergebnisse.- Zugehörigkeit der Kreise Hoyerswerda und Rothenburg zur Landesplanungsgemeinschaf Cottbus.- Planentwurf zu fördernder Orte und Ansatzpunkte.- Auflösung des Landesplanungsvereins Preußische Oberlausitz.- Zeitungsausschnitt "Baubeschränkungen zur Sicherung der Gewinnung von Bodenschätzen", 1939.- Anbau an Verkehrsstraßen.- Verzeichnis der Ortsdurchfahrten auf Landstraßen der 1. und 2. Ordnung.- Braunkohlevorkommen im Kreis Hoyerswerda.- Statistische Angaben zum Kreis Hoyerswerda, 1939.- Verzeichnis der Planungsvorhaben.- Behelfsmäßiger Fliegerschießplatz bei Wittichenau dazu Messtischblatt und Karte.- Verzeichnis der Planungsvorhaben.- Ausbau der Straße von Burgneudorf über Neustadt nach der Kreisgrenze Rothenburg.- Verkehrsplanung in Schlesien, Regierungsbezirk Liegnitz.- Wegverlegung und Einbau einer Brücke über eine eine neue Gleisanlage der Ilse-Bergbau AG mit Plan.- Niederspannungsleitung Kolpen - Geißlitz mit Plan.- Straßenverlegung Hoyerswerda - Niesky mit Plan.- Sonderdruck "Der Einsatz des Flugzeugs bei künftiger forstlicher Forschung und Planung", 1941.- Luftbildererlass, 1941.- Verlegung einer Stromleitung Grube Erika - Vogelhain [Tätzschwitz] mit Plan.- Auszug aus dem Verzeichnis der Gemeindestraßen.- Übersichtskarten für den Straßenbau in Hoyerswerda.
darin: : 3 Pläne.- 3 Karten.
darin: : 3 Pläne.- 3 Karten.
Landratsamt Hoyerswerda
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:32 MEZ