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Konzertprogramme und musikgeschichtiche Druckschriften 1980-1989
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Akademie der Künste (Ost) >> 17. Sammlung zum Archiv >> 17.01. allgemein
1980 - 1989
Enthält: Sammlung von Programmen zu Konzerten von Meisterschülern und Mitgliedern der Sektion Musik, u.a. - Musikrat der DDR / Bulletins (Texte u.a. über Ernst Hermann Meyer, Ernst Busch, Thomas Heyn, Hartmut Wallborn, Reinhard Pfundt, Johannes Wallmann, Reiner Bredemeyer, Georg Katzer, Kurt Sanderling), 1980/83/88 - DDR-Musiktage / Deutsche Staatsoper / Apollo-Saal (Kompositionen von u.a. Paul-Heinz Dittrich, Reiner Bredemeyer, Ruth Zechlin, Johann Cilensek, Fidelio F. Finke, Günter Kochan, Siegfried Köhler, Christfied Schmidt, Hannes Zerbe, Gerd Domhardt, Jürgen Kies, Ralf Hoyer), 1982 - Verband der Komponisten / Hochschule für Musik Weimar (Kompositionen von u.a. Reinhardt Pfundt, Michael Baumgartl, Klaus-Martin Kopitz, Rainer Promnitz, Thomas Heyn, Stefan Carow, Bernd Franke, Lutz Glandien, Annette Schlünz, Matthias Weißing, Jan Trieder, Hartmut Wallborn), 1985-88 - Kulturbund der DDR / Club der Kulturschaffenden (Kompositionen von u.a. Hannes Zerbe, Juro Metsk, Hans-Peter Jannoch, Jakob Ullmann, Helmut Zapf), 1986 - Zentrum für zeitgenössische Musik / Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik (Kompositionen von u.a. Ruth Zechlin, Isang Yun, György Ligeti, György Kurtág, Gerhard Rosenfeld, Robert Linke, Annette Schlünz), 1987- 1989 - Rundfunk der DDR / Musikalische Akademie (Kompositionen von u.a. Georg Katzer), 1989
Evelin Hansen
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.