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Ehrung und Verabschiedung von Ratsmitgliedern
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Rat, Ehrungen
Rat, Verabschiedungen
Stadtplakette, für Ozan Atakani
Stadtplakette, für Peter Breidenbach
Stadtplakette, für Wolfgang Brochsitter
Stadtplakette, für Jörg Dickmanns
Stadtplakette, für Norbert Dohmen
Stadtplakette, für Stefan Feiter
Stadtplakette, für Doris van Hout
Stadtplakette, für Frank-Peter Jürgen
Stadtplakette, für Anne Kolanus
Stadtplakette, für Renate Mihm-Werth
Stadtplakette, für Rainer Thielmann
Stadtplakette, für Angelique Vootz
Stadtplakette, für Wolfgang Genenger
Stadtplakette, für Karl-Heinz Gerhards
Stadtplakette, für Margret Maier
Stadtplakette, für Gerda Meetz
Stadtplakette, für Stephan Sillekens
Stadtplakette, für Wilfried Genzen
Stadtplakette, für Heinz Plöckes
Stadtplakette, für Günter Thönnessen
Atakani, Ozan
Breidenbach, Peter
Brochsitter, Wolfgang
Dickmanns, Jörg
Dohmen, Norbert
Feiter, Stefan
van Hout, Doris
Jürgen, Frank-Peter
Kolanus, Anne
Mihm-Werth, Renate
Thielmann, Rainer
Vootz, Angelique
Genenger, Wolfgang
Gerhards, Karl-Heinz
Maier, Margret
Meetz, Gerda
Sillekens, Stephan
Genzen, Wilfried
Plöckes, Heinz
Thönnessen, Günter
Bassewitz, Hans-Henning von
Beckers, Helmut
Bertges, Kurt
Bertges, Liesel
Bühler, Lars
Genzen, Wilfried
Himbiliadis, Maria
Kallianteris, Panagiota
Lauer, Peter
Mülders, Julia
Mülders, Stefanie
Peters, Marc
Ruff-Händelkes, Monika
Schoofs, Heinz
Sommer, Monika
Weyers, Arno
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.