Präsidiums- und Vorstandssitzungen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 35/8 Bü 58
fehlt
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 35/8 Turngau Neckar-Enz
Turngau Neckar-Enz >> Unterlagen der Geschäftsstelle >> Allgemeines
1990-2008
Enthält: v. a. Protokolle der Präsidiumssitzungen STB 2004-2005; Einladungen, Protokolle zu Vorstands-, Vereinsvertreter und Ausschusssitzungen Turngau 1990-2008; Schreiben von Willi Baur an Kurt Stark wegen Rücktritt von Willi Baur (Kopie); Telefonlisten der STB-Geschäftsstelle
Darin: Leitbild des Deutschen Turner-Bundes in der Fassung vom 01.12.2003 und 20./21.11.2004; Festrede von Gertrud Höhler anlässlich der Eröffnung des Deutschen Turntages 2004 in Berlin; Ehrenbrief des Turngaus von Helmut Lindner vom 24.04.2008; Broschüre zum Schwäbischen Landesturntag in Ulm 2008 "160 Jahre Turnen. 160 Jahre soziale Verantwortung"
Darin: Leitbild des Deutschen Turner-Bundes in der Fassung vom 01.12.2003 und 20./21.11.2004; Festrede von Gertrud Höhler anlässlich der Eröffnung des Deutschen Turntages 2004 in Berlin; Ehrenbrief des Turngaus von Helmut Lindner vom 24.04.2008; Broschüre zum Schwäbischen Landesturntag in Ulm 2008 "160 Jahre Turnen. 160 Jahre soziale Verantwortung"
8 cm
Archivale
Baur, Willi, 24.09.1941-
Lindner, Helmut
Stark, Kurt August; Gerichtsvollzieher, 19.09.1918-29.05.2001
Berlin B
Ulm UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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