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. 1620: April 1620
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Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Tobias Schuch in Heidelberg mit den Grafen von Nassau
Enthält u.a.: Graf von Falkenstein ./. von Broich: Erbfolge
Enthält u.a.: Geburt der Gräfin Luise Ursula von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Durchzüge des anholtischen Truppen
Enthält u.a.: Prägung von Münzen im Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Regensburg
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags in Friedberg
Enthält u.a.: Eintritt des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen in spanische Kriegsdienste
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tausch gemeinschaftlicher Orte zwischen Nassau-Katzenelnbogen und Nassau-Saarbrücken
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten durch Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Erhebung von Landsteuern in Hirschberg
Enthält u.a.: Übersendung des Testaments des Prinzen von Nassau-Oranien nach Marburg
Enthält u.a.: Anfertigung von Karrenredern in Dombach
Enthält u.a.: Auszahlung der Heiratsgelder der Gräfin Anna von Isenburg-Birstein
Enthält u.a.: Gießung von Kanonenkugeln in Stromberg
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Sophie Preiß aus Dillenburg und dem Schuldiener zu Mörstadt Kaspar Kyrdorp
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Georg von Nassau-Beilstein, Tobias Schuch, Wilhelm Pottgießer, Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel, Gräfin Magdalene von Hohenlohe, Gottfried Lauterbach, Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Gräfin Mathilde von Mansfeld, Martin Naurath, Graf Ludwig von Nassau-Saarbrücken, Graf Hermann von Wied, W. Stöver, Anton Engel, Claus Wolff
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.