Nachlass Weihbischof August Peters (Bestand)
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Bischöfliches Diözesanarchiv Aachen (Archivtektonik) >> 11 Nachlässe >> 11.02 Weihbischöfe
1952 - 2014
Kurzbiographie: - 27.05.1931: geboren in Kaldenkirchen - 1952: Abitur am Humanistischen Gymnasium in Mönchengladbach - Studien der Philosophie und Theologie in Bonn, Freiburg und Aachen - 01.03.1958: Priesterweihe in Aachen - 02.03.1958: Kaplan in Setterich St. Andreas - 02.09.1963: Kaplan in Schiefbahn St. Hubertus - 17.09.1968: Pfarrvikar in Schiefbahn St. Hubertus - 25.03.1968: Mitglied des Diözesanpriesterrates - 19.11.1970: Vorsitz des Pastoralverbandes Willich - 15.01.1971: Titularpfarrer in Schiefbahn St. Hubertus - 1973-1980: Dechant des Dekanates Willich - 16.10.1980: Pfarrer in Krefeld Liebfrauen - 06.04.1981: Ernennung zum Titularbischof von Aquae Sirenses (Algerien) und Weihbischof im Bistum Aachen - 09.05.1981: Bischofsweihe im Aachener Dom - 18.11.1982: Diözesanvertreter PAX-Vereinigung kath. Kleriker e. V., Mitglied der DBK-Kommission Weltkirche - 01.10.1983: Residierender Domkapitular in Aachen - 03.05.1986: gestorben in Aachen; beigesetzt in der Bischofsgruft im Aachener Dom Literatur: - Brecher, August: Dienst an der Einheit des Bistums. Die Weihbischöfe des Bistums Aachen, Aachen 2000, S. 168-188. - Diener Jesu Christi. Die verstorbenen Bischöfe, Priester und Diakone des Bistums Aachen 1930-2010, bearbeitet von Herbert Arens (Veröffentlichungen des Bischöflichen Diözesanarchivs Aachen Bd. 39), 2. Auflage, Aachen 2011, S. 3 - Kleine Geschichte des Bistums Aachen. Veröffentlichungen des Bischöflichen Diözesanarchivs Aachen, Band 40, 3. ergänzte Auflage, hrsg. v. Dieter P. J. Wynands, Aachen 2012, S. 77. - Schreier, Josef: Peters, August (1931-1986), in: Die Bischöfe der deutschsprachigen Länder 1945-2001. Ein biographisches Lexikon, hrsg. v. Erwin Gatz, Berlin 2002, S. 49.
41 Verzeichnungseinheiten (Teilerschließung)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ