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Totenzettel ehemaliger Laurentianum Schüler und Kondolenzschreiben des Direktors (108 Gefallene)
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Enthält: enthält u.a. Zeitungsausschnitte, Kondolenzschreiben, Danksagungen für die Anteilnahme, Totenzettel von 1945: Hans Gerling, Heinz Dreischulte, Anton Ahnhorst, Hubert Luhmeyer, Winfried Bieker (Kopie), August Horstmann, Gerhard Schrewe, Fritz Schrewentigges; 1944: Herbert Ahnhorst, Hans Wienkötter, Heinz Münker, Georg Weßling, Ludwig Henne, Anton vom Walde, Günther Schwienhorst (Kopie), Horst Bordien, Hubert Tünte, Herbert Oebbecke, Johannes Graf Wengersky, Brnhard Hauertmann, Hans Burlage-Koppernagel, Walter Dürrefeld, Hermann Verhoff, Elmar Arnzen, Bernhard Piepenbrink, Josef Burbank, Heinrich Wendland, Karl Burbank, Max Luitpold Lang, Paulgerd Knöbel; 1943: Franz Georg Kaesbach (Original und Abschrift des Totenbriefs), Karl Trier, Gerhard Wolters, Bernhard Burbank, Wolfgang Freiherr von Ascheberg, Heinrich "Heinz" Luhmeyer, Hans Eschkotte, Hubert Hischmann, Klemens Hugenroth, Hermann-Jospeh Brockmeyer, Albert Rotthege, Alfons Bücker, Heinz Mehring, Hans Hoeps, Willi Riemann, Anton Rüße, Heinz Wittjohann, Georg Uhrmeister, Andreas Trampe, Franz Tochtrop, Paul Leenen, Fritz Gosselke, Dieter Maas, Willi Horstmann, Wilhelm Schnieder, Franz Hertleif, Ernst Tebbe, Paul Große Hartmann; 1942: Clemens Mönchmeier, Josef Plattmann, Wilhelm Rugge, Willi Jlliges, Edmund Versemann, Friedrich Hoeps, Paul Heisterkamp, Kurt Bartscher, Hermann Hecking, Schreiben des Vater von Clemens Becker an Schuldirektor bezüglich des Ableben seines Sohnes und Portraitpostkarte, Heinrich Hertleif, Heinrich Polklas, Karl Hoffmann, August Krane, Willi Henne, Julius Zawar mit Portraipostkarte, Bernhard Düser, Joseph Pelster, Wilhelm Kalthöner (Lebenslauf des Bruders Bernhard Kalthöner), Wilhelm Schulte, Josef Laxen, Bernhard Bonkamp, Reinhard Nolte, Franz Müseler; 1941: Hans Schönekaes, Antonius Klaus, Josef Willen, Adolf Goebeler, Heinrich Goebeler, Alfred Venherm, Heinz Hentze, Ortwin Rave, Alfons Kindermann, Heinrich Wilper, Heinz Samson, Josef Frühaus, Heinrich Hiegemann, Heinrich Sparenberg, Franz-Josef Heitfeldt, Heinz Schlüter, Hermann Hecking, Hermann Nordemann, Herbert Meurer, Josef Polklas, Berny Meschede, Heinrich Eufterbrock, Bernhard Morsey; 1939-40: Rudolf Heymann, Bernhard Kalthöner, Aloys Kleinheinrich
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.