Generalversammlung des Bonifatiusvereins in Fulda am 3. und 4.Juni 1934
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BArch R 8108/1
BArch R 8108 Bonifatius-Verein
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1934-1935
Enthält:
Programm, o. Dat.,
Protokolle von Gerichtsverhandlungen gegen Geistliche wegen Devisenvergehen:
Zweiten Teil des Prozesses Seelmeyer.- Die Plaidoyers der Staatsanwaltschaft, o. Dat.;
Hauptverhandlung gegen den Generalsekretär Wilhelm Freckmann und Generalvikar Otto Seelmeyer vor dem Schöffengericht Berlin-Moabit, 23. Okt. 1935;
Verhandlung gegen Schwester Cathaina Wiedenhöfer vor dem Schnellschöffengericht in Berlin-Moabit, 17. Mai 1935;
Hauptverhandlung gegen die Schwestern Maria Birkhahn, Theresia Engelshove, Franziska Essing, Gräfin Helene von Strachwitz, Maria Magdalena Schröder, Maria Cremann, Anna Gartmann vor dem Schöffengericht zu Berlin-Moabit, 14. Aug.[1935];
Verhandlung vor dem Sondergericht Berlin-Moabit gegen Wilhelm Brinkmann, Wilhelm Platte, Anton Walz, Wilhelm Mandel, Bernhard Brinkmann, Karl Feldmann, Johannes Kugel, Peter Kox, Nikolaus Zoller, Aug. 1935;
Hauptverhandlung vor dem Schöffengericht Berlin-Moabit gegen Peter Sebastian Aigner vom Redemporistenorden, 5. Aug. 1935;
Hauptverhandlung ggen die Ordensangehörigen Seiwert und Lorenz des Pallotinerordens in Limburg vor dem Schöffengericht in Berlin-Moabit, 28. Sept. 1935;
Hauptverhandlung vor dem Schöffengericht Berlin-Moabit gegen die Franziskaner Alois Simon (Pater Georg), Aegidius Bombis (Pater Norbert), Brzesowski (Pater Ewald), 4. Okt. 1935
Programm, o. Dat.,
Protokolle von Gerichtsverhandlungen gegen Geistliche wegen Devisenvergehen:
Zweiten Teil des Prozesses Seelmeyer.- Die Plaidoyers der Staatsanwaltschaft, o. Dat.;
Hauptverhandlung gegen den Generalsekretär Wilhelm Freckmann und Generalvikar Otto Seelmeyer vor dem Schöffengericht Berlin-Moabit, 23. Okt. 1935;
Verhandlung gegen Schwester Cathaina Wiedenhöfer vor dem Schnellschöffengericht in Berlin-Moabit, 17. Mai 1935;
Hauptverhandlung gegen die Schwestern Maria Birkhahn, Theresia Engelshove, Franziska Essing, Gräfin Helene von Strachwitz, Maria Magdalena Schröder, Maria Cremann, Anna Gartmann vor dem Schöffengericht zu Berlin-Moabit, 14. Aug.[1935];
Verhandlung vor dem Sondergericht Berlin-Moabit gegen Wilhelm Brinkmann, Wilhelm Platte, Anton Walz, Wilhelm Mandel, Bernhard Brinkmann, Karl Feldmann, Johannes Kugel, Peter Kox, Nikolaus Zoller, Aug. 1935;
Hauptverhandlung vor dem Schöffengericht Berlin-Moabit gegen Peter Sebastian Aigner vom Redemporistenorden, 5. Aug. 1935;
Hauptverhandlung ggen die Ordensangehörigen Seiwert und Lorenz des Pallotinerordens in Limburg vor dem Schöffengericht in Berlin-Moabit, 28. Sept. 1935;
Hauptverhandlung vor dem Schöffengericht Berlin-Moabit gegen die Franziskaner Alois Simon (Pater Georg), Aegidius Bombis (Pater Norbert), Brzesowski (Pater Ewald), 4. Okt. 1935
Bonifatius-Verein, 1849-1939
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2025, 12:03 MESZ