Vortragsmanuskripte
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3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses, 129
3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses Thimme, Dr. D. Hans; Präses
Thimme, Dr. D. Hans; Präses >> Vorträge und Veröffentlichungen
1955 - 1958
Enthält: Der Lobgesang der Maria; Ansprache zu Matth. 22, 1-14 am 13.11.1960 in der UKW - Sendung "Morgenlob"; Buße und Lebenserneuerung; Erwecken und Bewahren; Stellungnahme zum Abschnitt Unity in Dok. 1 des vorbereitenden Materials für die 3. Vollversammlung der Weltkirchenkonferenz (Entwurf); Die Bedeutung der Rechtfertigung für die evangelische Unterweisung; Bericht zur Arbeit des Ausschusses "Bekenntnis und Einheit der Kirche" ... Synode der EKvW 1959 von Thimme; Weltliches Christentum; Seelsorge und Verkündigung im NT; Von der Glaubwürdigkeit des Christen; der Dienst der Kirche in der industriellen Gesellschaft; Ein Beitrag zum biblischen Menschenbild im WDR am 13.7.1958; Gedanken zum Kirchenbau in unseren Tagen; Festvortrag auf der 50- Jahrfeier der Arbeitsgemeinschaft der Verwaltungsbeamten und -angestellten im evang. Kirchendienst, 1955; Biblische Einleitung, 1955; Junger Mann zwischen Chaos und Ordnung; Ecce homo; Löwe und Lamm; Kirche in der Selbstbesinnung; Die Starken und die Schwachen; Gedanken zum Thema Rückblick auf 11 Jahre "Kirche und Welt" von der Kirche her gesehen; Der Dienst der Frau in Ehe, Familie und Nachbarschaft; Die Mitarbeit der Frauen in der Gemeinde; Protokoll der Tagung "Pietismus und Theologe", 1955; Kirchliche Arbeit im westfälischen Industriegebiet; Unser Auftrag in der anders gewordenen Welt; Wohin eigentlich missionieren wir?; Blockbildung oder Integration; Kirche und Theologiestudent; Mission b...(?) und gefragt; Diakonie; Kirche und äussere Mission; Seelsorge und Verkündigung im NT; Evangelium - Verkündigung der Kirche heute; Der letzte B...(?); Nachfolge...(?); Wer hat in der Kirche zu sagen?; Advent und Landjugend; Mensch lebt nicht vom Brot allein; Bekenntnis zur Arbeit der Kirche; Arbeit und Vergnügen; Bericht über die Studienkonferenz "Schöpferische Lebensordnung durch Freizeitgestaltung und Sonntagsheiligung" in Würzburg, 28.-30.4.1958; Kirche und öffentliche Verordnung; Kirche und Werke; Der Dienst der Kirche in der industriellen Gesellschaft; Volksziele; Liturgie als Lebensform der Kirche; Zur Frage der Agendenreform; Gegenwärtige Lage in der E.K.D; Alt und jung. Wie leben wir zusammen; Der Stand des evang. Mannes in der Öffentlichkeit; Die Kirche und die Konfessionen; Der Helferkreis als Zelle des lebendigen Jesu; Fragen im Zusammenhang eines kirchlichen Wirkens im westfälischen Industriegebiet; Bauer und Arbeiter in einem Dorfe; Die Verkündigung der Kirche in den Kasualien; Die Trinität ...(?); Glaube und Werke; Unter Gottes Frieden. Der Christ im Kampf v. Klassen und Interessen; Staat und Obrigkeit im NT; Kirche und Volk; Männerdienst vor neuen Aufgaben; Die Aufgabe des evang. Mannes in der Diaspora; Unsere Hoffnung; Der Mensch als Mitmensch in Volk und Welt; Aufgaben des Predigerseminars heute; Innere ...(?) der EKD seit 1945; Gleichberechtigung; Die Kirche im Dorf; Das Zeugnis der Kirche in neuer Zeit; Die Gemeinde bleibt beisammen; Über die Mitarbeit der Laien in der Gemeinde; Verantwortliches Leben; Zur Frage der Gegenwartsbesteuerung; Das Dankopfer der Gemeinde und die Möglichkeit eines kircheneigenen Beitragswesens; Arbeitgeber und -nehmer im Licht d. ...(?); Glaube und Marienverehrung; Ref. als Lebensgesetz der Kirche; Einführung in aktuelle Probleme der EKvW; Das Wort zum Sonntag, 1955
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ