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Grundstücksverträge und andere Handlungen der freiwilligen Gerichtsbarkeit, Bd. 2
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Stadtgericht Horn >> 5. Grundstücksverträge und andere Verträge, Darlehn, Depositen
Enthaeltvermerke: enthält: 1. Verkauf eines Gartens von Ziegler an Falke, 1840. 2. Teilung der im Konkurs der Schmidtschen Erben erworbenen Ländereien zwischen dem Metzger Adolph Temme, dem Schneidermeister Blendermann, dem Hufschmied Joh. Heinrich Köller und dem Schuhmacher Ostmann, 1841. 3. Übertragung des Eigentums am ehemaligen Wolffschen Land vor dem neuen Tor von Magdalene Schmidt an Christian Wolff, (1832) 1840. 4. Zahlung von 40 Talern an die Kirche in Horn aus dem Verkauf eines Gartens der Witwe Christoph Heinrich Heithecker an Friedrich Siekmann, 1840. 5. Kaution des Pförtners Johann Friedrich Brokhus für die Erhebung herrschaftlichen Zolls, 1840. 6. Verfügung über das Vermögen des Sattlers Schmuck in Horn, jetzt wohnhaft in Lippstadt, 1843-1844. 7. Verkauf von Land auf den Vierstädtshögden durch die Weßelschen Erben an den Halbmeister Harte, 1841. 8. Vertrag des Bürgers Christian Lebrecht Niebuhr und seiner Frau mit ihrer Tochter Catharina wegen Lohns für die Pflege der Eltern, 1840. 9. Sicherheitsleistung für Zehntablösung eines von Kolon Feldschneider, Heesten Nr. 13, an den Bürger Conrad Hanke verpfändeten Grundstücks, 1840. 10. Schenkung von zwei Schuldforderungen der Witwe des Simon Heinrich Heithecker an ihren Sohn Adolph, 1841. 11. Verkauf des Wohnhauses des Maurers Adam Temme, Heerstraße Nr. 185, an den Blechenschläger Gottlieb Tiemann aus Dassel, 1841. 12. Teilung des Grundbesitzes der drei Schwäger Conrad Tille, Friedrich Tille, Adolph Tille, 1841. 13. Darlehen des Klempners Tiemann an den Hutfabrikanten Wilhelm Stolze, 1841. 14. Bestätigung des Vertrags zwischen dem Schmied Joh. Heinrich Wiedemeier und seinem Sohn vom 20. März 1835, (1835) 1841. 15. Abtretung des Münstermannschen Hauses in Varenholz durch den Baron Mengersen, 1842. 16. Vertrag des Aschoff sen. mit seinem Sohn Aser und seiner Frau Therese Löwenstein wegen Abtretung des Handelsgeschäfts und Grundbesitzes, 1842. 17. Einfriedung zwischen dem Heinekampschen Kughkamp hinter dem Püngelsberg und der S. H. Helle und Karl Hermann gehörenden Wiese, 1842. 18. Vertrag zwischen dem Schmiedegesellen Simon Adolph Hampe, Horn, und seinem Bruder, Bäckermeister Christoph Hampe, wegen Auszahlung von 150 Reichstalern nach dem Tod der Mutter, 1842. 19. Kautionsleistung des Amtsassessors Friedrich Schierenberg, 1842. 20. Bevollmächtigung des Marcus Sostberg durch die Ehefrau des Schutzjuden Ruben Sostberg, geb. Feilchen Katz, wegen Testamentseröffnung ihres Vaters, 1842. 21. Vertrag zwischen den Eheleuten Abraham Sundermann und deren ältestem Sohn Simon wegen Abtretung des elterlichen Vermögens an denselben, 1842. 22. Schwängerung der Friederike Dinger, Berlebeck, durch des Sohn des Schmieds Karl Schierenberg, Conrad; Zahlung einer Abfindungssumme, 1842. 23. Verpachtung von Land der Liddekeschen Erben an Friedrich Meßmann aus Leopoldstal, 1842. 24. Löschung einer Hypothek der Witwe Gutsbesitzer Gosker im Hypothekenbuch des Moritz Riesel, genannt Wittkopp, Vinsebeck, (1837) 1843. 25. Kaution des Handschuhmachers Stecker aus Horn für dessen Sohn Heinrich, 1842. 26. Taxation des Horner Braugeräts, 1844. 27. Mühlenpachtkontrakt zwischen dem Möller (!) Friedrich Heiderstädt aus Valldorf und Simon Görder, Horn, 1843-1844. 28. Nachlass von Schulden des verstorbenen Simon Heinrich Schmidt, 1844. 29. Schenkung von Haus- und Grundbesitz des Schullehrers Friedrich Neese, Heesten, an die vier Kinder des Bruders, Tischler Adolph Neese, Detmold, 1844. 30. Schenkung von Mobiliar von Samson Aschoff, Horn, an den Neffen Abraham Horn, Detmold, 1844. 31. Pachtkontrakt zwischen dem Meier Schönlau aus Remmighausen und Wilhelm Gosker, Horn, 1844. 32. Kautionskontrakt zwischen dem Brauamt in Horn und dem Brauereipächter Kuhlemann, 1844. 33. Verkauf eines Gartens bei Ovenhausen durch Jeile Katz, Horn, an den Schwager Isaak Frohsinn, Ovenhausen, 1844. 34. Vertrag zwischen dem Advokaten Dreves, Detmold, und W. Gosker wegen Deservitenforderung, 1844. 35. Pachtkontrakt zwischen dem Meier Schönlau aus Remmighausen und dem Brauer Kuhlemann, 1844. 36. Vertrag zwischen Hermann Conrad Schierenberg und seinem ältesten Sohn Hermann Conrad, der nach Amerika auswandern möchte, wegen Verzichts an seinem Anteil am elterlichen Vermögen, 1845. 37. Überlassung eines Teils der Ziegelei in Helpup durch den Kolon Hermann Vogt, Fissenknick Nr. 21, an Wilhelm Beckmann aus Wilberg, 1844. 38. Überlassung der Ziegelei in Schmerlke durch Hermann Vogt, Fissenknick Nr. 21, an den Neuwohner Berend Görder, Horn, 1842, 1844-1845 39. Schuld der Witwe des Johann Wasmuth aus Daseburg gegenüber den Erben der verstorbenen Witwe Aser Leffmann Löwenstein aus Beverungen, 1845. 40. Verkauf eines Pferdes durch den Kolon Baumann, Amshausen, das zuletzt in den Besitz des Pferdehändlers Conrad Kruse in Horn gelangt ist, 1845. 41. Forderung des Bürgers Sünkler an die Witwe des Tischlers Koch, 1845. 42. Vollmacht des Kaufmanns Aser Aschoff, Horn, für seinen Schwager Calmon Loewenstein aus Albaxen, Kreis Höxter, wegen einer Forderung an Carl Stukenbrok aus Fürstenau, 1845. 43. Verpachtung der Hälfte des Ziegelofens hinter den Externsteinen von Schneider Adolph Schmidt an Ziegelarbeiter Hermann Vogt, Meinberg, und Wilhelm Schierenberg, Horn, 1846. 44. Verkauf des im Ort Nr. 266 gelegenen Wohnhauses von Carl Adam, Horn, an Charlotte Kuhlemeier, Horn, 1846. 45. Verkauf von Gebäuden in Lippstadt durch Wilhelm Wittenstein an den Oekonom Hermann Bonsel, Kirchspiel Wadersloh, 1846. 46. Öffentlich meistbietender Verkauf des der 1. Pfarre zugehörenden Kuhkamps am Oelkerberg, 1846. 47. Verkauf von Land am Hillenort durch den Bürger Kruse an den Kolon und Ziegelmeister Heinrich Beckmann, Wilberg Nr. 19, 1847-1848. 48. Verkauf von Mobilien durch den Gastwirt Droste, Horn, an seinen Schwager, Apotheker Eduard Capelle, Springe, 1847. 49. Verpachtung der zum städtischen Armenregister gehörenden Grundstücke am Püngelsberg, (1829) 1847. 50. Vertrag zwischen dem Maurer Christian Schlüter und Konrad Fauthsmeier, Gohfeld, wegen Brautschatzgeldern, 1847. 51. Meistbietende Verpachtung der zum Kotzenbergschen Stipendium gehörenden Grundstücke, 1847. 52. Verfügung der Witwe Anne Elisabeth Flake über Mobilliar und Kleidung nach ihrem Tod, Überlassung an ihre Tochter, die Witwe des Rademachers Stüker für Pflege der Mutter, 1847. 53. Schenkung von 1000 Talern durch die Witwe des Verwalters Bernhard Cronemeier an ihren Sohn, den Tischlermeister Carl Voigt, 1847. 54. Öffentlich meistbietender Verkauf der Mobilien des Präzeptors Althof, Horn, 1847. 55. Pachtkontrakt über den Goskerschen Hof zwischen dem Meier Schönlau, Remmighausen, und dem Brauer und Gastwirt Kuhlemann, Horn, (1844) 1847 56. Forderung der Wilhelmine Krop, geb. Adam, Ehefrau des Tagelöhners Christian Kropp in Detmold, an ihren Vater, 1847. 57. Schenkung von Geld durch den Küster Fischer aus Schlangen an Sophie und Amalie Jürgens, Töchter des Totengräbers Jürgens, Horn, 1848. 58. Vergleich des Schneidermeisters Lahme mit dem Müller Görder wegen Verpflichtung des Sohns Konrad Görder zur Zahlung von Alimenten, 1848. 59. Aussteuer des Friedrich Carl Düwel. der sich in Bielefeld als Bäcker niederlassen will, 1848. 60. Vertrag zwischen dem Schuhmachermeister Franz Böcker und seinem Pflegesohn, dem Schuhmacher Heinrich Hagemeier, wegen Abtretung des Grund- und Mobiliarvermögens, 1848. 61. Verkauf von Grundstücken durch den Bäcker J. C. Schierenberg an den Handelsmann Simon Sundermann und Bäcker Kuhlemeier, 1848. 62. Öffentlich meistbietende Verpachtung der Grundgüter der Witwe Küsterin Mörs, jetzt Neuenheerse, 1848. 63. Vollmacht für den Justizkommissar Schulenburg, Lippstadt, durch den Bürger Wilhelm Wittenstein wegen Einklagens einer Forderung aus Hausverkäufen, 1848. 64. Ausschließung der Gütergemeinschaft zwischen Heinrich Dreimann aus Lockhausen und der geschiedenen Frau des C. A. Schierenberg, Horn, Louise, geb. Krüger, 1848. 65. Vertrag zwischen dem Stucke[n]müller Benkelberg und dem Müller Anton Reineke aus Brokhausen wegen Afterverpachtung der Stuckenmühle, 1849. 66. Vertrag zwischen dem Metzger Simon Priß und dessen Sohn Simon wegen Übertragung eines Grundstücks, 1849. 67. Die vorläufige Trennung der Eheleute Metzger Simon Priß und die Auseinandersetzung des gegenwärtigen gemeinschaftlichen Vermögens, 1849. 68. Kaufkontrak über Weizen zwischen A. M. Jacobsberg, Meinberg, und Jacob Grami, Nieheim, 1849. 69. Quittung über ein von der Gemmeschen Vormundschaft zurückgezahltes Darlehen, (1846) 1849. 70. Vollmacht für den Spediteur Carl Schmitz, Lippstadt, zum Empfang einer Geldforderung für die Witwe C. Krüger, Horn, 1849. 71. Legitimation der Witwe Heithecker zur Durchführung eines Prozesses gegen Andreas von Wittkamp, Hameln, wegen Schwängerung ihrer Tochter Amalie, 1849. 72. Kontrakt zwischen dem Ziegelmeister Wilhelm Vogt, Meinberg, und August Witte, Oberschönhagen, über eine Ziegelei in Hardehausen, 1850. 73. Umtausch zweier Grundstücke zwischen dem Ökonom Wilhelm Wittenstein und dem Gastwirt Cornelius Wittenstein, Horn, 1850.
Stadtgericht Horn
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.