Johannes Graf von Schaunberg, oberster Marschall in Steyr usw., gewährt dem Abt Petrus [II.] von Metten nach Verweisung einer Verschreibung des Grafen [Ulrich von Schaunberg] über 7 Schillinge und 14 Pfennige aus einem Burgrecht zu Aschach [an der Donau?] für das Kloster, wovon aber nie Gebrauch gemacht worden war, Mautfreiheit auf jährlich 12 Dreiling Wein bei der Mautstelle zu Aschach gegen Abhaltung eines Jahrtages für den Grafen Ulrich und seine Nachkommen um den St. Urbanstag und verlangt außerdem die Rückgabe der Verschreibung des Grafen Ulrich.;. S: Johannes Graf von Schaunberg, oberster Marschall in Steyr usw.
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Johannes Graf von Schaunberg, oberster Marschall in Steyr usw., gewährt dem Abt Petrus [II.] von Metten nach Verweisung einer Verschreibung des Grafen [Ulrich von Schaunberg] über 7 Schillinge und 14 Pfennige aus einem Burgrecht zu Aschach [an der Donau?] für das Kloster, wovon aber nie Gebrauch gemacht worden war, Mautfreiheit auf jährlich 12 Dreiling Wein bei der Mautstelle zu Aschach gegen Abhaltung eines Jahrtages für den Grafen Ulrich und seine Nachkommen um den St. Urbanstag und verlangt außerdem die Rückgabe der Verschreibung des Grafen Ulrich.;. S: Johannes Graf von Schaunberg, oberster Marschall in Steyr usw.
Kloster Metten Urkunden, BayHStA, Kloster Metten Urkunden 88
Kloster Metten Urkunden
Kloster Metten Urkunden >> Urkunden
1449 September 26
Kloster Metten Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S stark beschädigt anhängend
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Schaunberg
Literatur: MB 11, 476f.
Jahr: 1449
Monat: 9
Tag: 26
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Schaunberg
Literatur: MB 11, 476f.
Jahr: 1449
Monat: 9
Tag: 26
Metten (Lkr. Deggendorf), Benediktinerkloster
Aschach a.d.Donau (PB Eferding, OÖ, A): Mautstelle
Aschach a.d.Donau (PB Eferding, OÖ, A): Mautstelle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
CC0 1.0 Universell