Theater im Nationalsozialismus und Exiltheater
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 320
Schachtel 37 (037 SCH ZDF-Süß)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.4. Kulturpolitik des Nationalsozialismus >> 2.4.3. Theater, Rundfunk und Fernsehen
1965-1967, 1973, 1976, 1993, 2000
Enthält:
- Manuskript Marta Mierendorff, Exiltheater im Sinnzusammenhang. Ein Beitrag zur zweigleisigen Exilforschung;
- Friedrich Knilli, Ein früher Schindler? "Veit Harlan" von Frank Noack, in: Filmforum 26.6 (2000);
- Korrespondenz zwischen Friedrich Knilli und Inge Sadel;
- Schreiben von Walter Wicclair an Günter Grass vom 31.1.1967;
- Schreiben von Hubert Habicht an Marta Mierendorff vom 19.1.1976;
- Zeitungsartikel zum Umgang mit der NS-Vergangenheit aus den Jahren 1965-1966;
- Wolfgang Petzet, Die Münchner Kammerspiele, München [1972] (Auszug, Kopie);
- Besetzungsliste zur Inszenierung von Julius Bittners, Die Rote Gred, vom 24.1.1910 am k. u. k. Hofoperntheater Wien;
- Manuskript und handschriftliche Notizen "Exiltheater und Theater unter dem Nationalsozialismus. Ein Beitrag zur Methodendiskussion in der Grundforschung"
- Manuskript Marta Mierendorff, Exiltheater im Sinnzusammenhang. Ein Beitrag zur zweigleisigen Exilforschung;
- Friedrich Knilli, Ein früher Schindler? "Veit Harlan" von Frank Noack, in: Filmforum 26.6 (2000);
- Korrespondenz zwischen Friedrich Knilli und Inge Sadel;
- Schreiben von Walter Wicclair an Günter Grass vom 31.1.1967;
- Schreiben von Hubert Habicht an Marta Mierendorff vom 19.1.1976;
- Zeitungsartikel zum Umgang mit der NS-Vergangenheit aus den Jahren 1965-1966;
- Wolfgang Petzet, Die Münchner Kammerspiele, München [1972] (Auszug, Kopie);
- Besetzungsliste zur Inszenierung von Julius Bittners, Die Rote Gred, vom 24.1.1910 am k. u. k. Hofoperntheater Wien;
- Manuskript und handschriftliche Notizen "Exiltheater und Theater unter dem Nationalsozialismus. Ein Beitrag zur Methodendiskussion in der Grundforschung"
1 cm
Akten
Deutsch
Habicht, Hubert
Wien [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 2. Materialsammlungen (Gliederung)
- 2.4. Kulturpolitik des Nationalsozialismus (Gliederung)
- 2.4.3. Theater, Rundfunk und Fernsehen (Gliederung)