Freunde, Bekannte (Dez. 1980-Juli 1981) u. a. H. Thomas, E. Wilm, H. Kropatschek, H. Dietzfelbinger, J. Doehring, M. G. Kunze, Klapper, H. J. Held, H. Scheffer, H. Wiesenfeldt, E. Lohse, H. Hoyer, G. v. Heiseler, R. Dohrmann, R. Creydt, K. Mielke, E. Schlink Intus: - Kurt Ströbel an Wischmann zu den Umzugsplänen des Rates der EKD für das Kirchl. Außenamt von Frankfurt nach Hannover (16.6.); - an Bischof H. Kunst: Rückblick über die Arbeit im Außenamt (5.6.); - Landeskirchl. Archiv ist bereit, weitere Teile des Nachlasses Wischmann zu übernehmen (24. 6.) Hinweis: Korrespondenz Januar - Februar 1981 fehlt
Vollständigen Titel anzeigenLandeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
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Freunde, Bekannte (Dez. 1980-Juli 1981) u. a. H. Thomas, E. Wilm, H. Kropatschek, H. Dietzfelbinger, J. Doehring, M. G. Kunze, Klapper, H. J. Held, H. Scheffer, H. Wiesenfeldt, E. Lohse, H. Hoyer, G. v. Heiseler, R. Dohrmann, R. Creydt, K. Mielke, E. Schlink Intus: - Kurt Ströbel an Wischmann zu den Umzugsplänen des Rates der EKD für das Kirchl. Außenamt von Frankfurt nach Hannover (16.6.); - an Bischof H. Kunst: Rückblick über die Arbeit im Außenamt (5.6.); - Landeskirchl. Archiv ist bereit, weitere Teile des Nachlasses Wischmann zu übernehmen (24. 6.) Hinweis: Korrespondenz Januar - Februar 1981 fehlt
N 078 , Nr. 306
N 078 Nachlass Adolf Wischmann
Nachlass Adolf Wischmann >> 9 Briefkontakte im Ruhestand in Rotenburg/Wümme
1980-1981
Verzeichnung
Creydt, Rudolf, Oberstudiendirektor in Bremen, vorm. Vertrauensstudent in Göttingen
Dietzfelbinger, Hedwig, Ehefrau von H. Dietzelfelbinger
Dohrmann, Rudolf
Heiseler, Gertrud von
Held, Heinz Joachim, Dr. theol., Präsident des kirchlichen Außenamtes
Hoyer, Hans, Landessuperintendent
Klapper, Gottfried, OKR
Kropatschek, H.
Kunst, Hermann, Bischof, Prälat in Bonn
Kunze, Martin G. Sohn von Dr. Gerhard Kunze
Lohse, Eduard, Prof. Dr. theol., Landesbischof
Mielke, Kurt, OStR.
Müller-Schwefe, Hans-Rudolf, Prof. in Hamburg
Scheffer, Heinrich
Schlink, Edmund, Prof.
Ströbel, Kurt
Thomas, Hermann
Wiesenfeldt, H.
Wilm, Ernst D. Präses
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.11.2025, 14:16 MEZ
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