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Leone, [Anton Joseph] Graf (a Ponte Leone)
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 12 Buchstabe L
1794-1809
Enthält: Gesuch um Ernennung zum Generalmajor und Klage über Zurücksetzung gegenüber anderen Offizieren, 1794
Enthält: Ablehnung des Gesuchs, 1794
Enthält: Bericht über Streitigkeiten über die politische Lage und die Situation in der Armee, u. a. Streit zwischen Preußen und Österreich, 1795
Enthält: Dankschreiben für die Gewährung einer Gnadengabe anlässlich seiner Erkrankung und Gesuch um Gewährung der Nutzung des Bades in Auerbach, 1803
Enthält: Gesuch um Gewährung einer Menge Brennholz, 1808
Enthält: Gesuch um Ausstellung von Pässen zur Heimfahrt zweier Offiziere, 1809
Enthält: Ausstellung eines Passes für Franz Wenzel Leon, o. D. (Abschrift)
Enthält: Bericht über einen Kuraufenthalt in Wiesbaden; Gesuch um Gewährung einer Unterstützung, 1804
Enthält: Dankschreiben für die Bereitstellung eines Quartiers in Auerbach, 1806
Enthält: Bericht über den Aufenthalt in Böhmen und die dort anwesenden französischen Emigranten, 1796
Enthält: Bericht über den Wiederaufstieg Österreichs nach den militärischen Siegen in Italien, 1796
Enthält: Glückwunschschreiben zum Jahreswechsel, 1797
Enthält: Bericht über das gesellschaftliche Leben in Teplitz, 1799
Enthält: Bericht über die Freude in Österreich über den Gebietsgewinn Hessen-Darmstadts; Beschreibung der Stadt Graz, 1802
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Leone=Ponte Leone
Vermerke: Deskriptoren: Leon, Franz Wenzel
Vermerke: Deskriptoren: Ponte Leone, Anton Joseph a - GND: 124572898 (https://d-nb.info/gnd/124572898)
Vermerke: Deskriptoren: Auerbach
Vermerke: Deskriptoren: Graz
Vermerke: Deskriptoren: Teplitz
Vermerke: Deskriptoren: Wiesbaden
21 Bl.
Vgl. auch: O 30 du Thil Nr. 93: Denkwürdigkeiten (Entwürfe und Abschriften)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.