Konrad von Schmalegg versetzt Teuringen mit dem Patronatrecht an der dortigen Kirche dem Kloster Weißenau zur Sicherheit für den von ihm, seiner Gemahlin Irmingard und seinen genannten vier Söhnen und vier Töchtern verkauften Ort Torkenweiler.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 U 3663
B 523 Bü 334
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 I Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 1: Urkunden
Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 1: Urkunden >> Urkunden >> 13. Jahrhundert
1241
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: Winterstetten
Siegler: Aussteller; Konrad von Winterstetten; Otbert von Waldburg; Heinrich von Biegenburg; Hermann Gnifting von Raderach; Albert von Summerau; Walter von Emerkingen; Berthold von Fronhofen; Bertold von Kißlegg; Konrad von Hasenweiler
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: ursprünglich mit 10 Siegel; 1.- 6. und 9.- 10. Siegel abgeg., 7. Siegel leicht beschädigt, 8. Siegel unleserlich
Vermerke: Dabei: 1 Abschrift (Papier)
Siegler: Aussteller; Konrad von Winterstetten; Otbert von Waldburg; Heinrich von Biegenburg; Hermann Gnifting von Raderach; Albert von Summerau; Walter von Emerkingen; Berthold von Fronhofen; Bertold von Kißlegg; Konrad von Hasenweiler
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: ursprünglich mit 10 Siegel; 1.- 6. und 9.- 10. Siegel abgeg., 7. Siegel leicht beschädigt, 8. Siegel unleserlich
Vermerke: Dabei: 1 Abschrift (Papier)
Biegenburg, Heinrich von
Emerkingen, Walter von
Fronhofen, Berthold von
Gnifting von Raderach, Hermann
Hasenweiler, Konrad von
Kißlegg, Bertold von
Raderach, Hermann von
Schmalegg, Irmingard von
Schmalegg, Konrad Schenk von
Summerau, Albert von
Waldburg, Otbert von; Truchsess
Winterstetten, Konrad Schenk von
Oberteuringen FN
Teuringen = Oberteuringen FN
Torkenweiler : Eschach, Ravensburg RV
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Besitzungen
Winterstetten, abgeg. Burg bei Winterstettenstadt, Ingoldingen BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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