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Passivkapitalien des Klosters Ettal (Specialia)
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 3178
KL Fasz. 198 Nr. 24
Zusatzklassifikation: Ettal (Lkr. Garmisch-Partenkirchen): Benediktinerkloster
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.39. Ettal (Benediktiner) >> 3.39.1. Klosterseparat / Landesdirektion (1802-1808) >> 3.39.1.5. Kapitalien, Schulden und Forderungen
1802 Dezember 2 - 1804 Juli 9
Enthält:
Aufkündigung von Kapitalien durch Lorenz Huber, Wirt in Wabern (Nr. 1), die Eglinger Kramerin Maria Anna Sailer (Nr. 2), Michael Pierling, Bauerssohn von Graswang (Nr. 3), Ignaz Pesenbacher, Bräuknecht in Ohlstadt (Nr. 4), Georg Utzschneider, Bäckerknecht von Riedhausen (Nr. 5), Johann Finsterwalder, Mesner und Schullehrer in Antdorf (Nr. 6), Joseph Karpf, Bauer in Hattenhofen (Nr. 7), Johann Georg und Xaver Steigenberger, Kürschnersöhne in Murnau (Nr. 8), Benedikt Schallhammer, Bauer in Tauting (Nr. 9), Anna Kirchmayr, Händlerin in Oberammergau (Nr. 10 und 33), Johann Daisenberger, Bauer in "Schilchenberg" (Schillersberg?, Nr. 11), Klement Arnold, Söldner in Kohlgrub (Nr. 12), Anton Heiß, Jäger in Murnau (Nr. 13), Anton Kölbl, Söldner in Eschenlohe (Nr. 14), Anton Hohenleitner von Aschau (Nr. 15), Anton Nutzinger, Austragler in Untersöchering (Nr. 16), Veit Jais, Bauer in Weichs, und dessen Bruder Johann (Nr. 17), Katharina Buchwieser von Farchant (Nr. 18), Joseph Baader, Steinheil in Unterammergau (Nr. 19), Ignaz Bärtl, Damenstiftskaplan in München, namens der Agatha und des Jakob Gindhard, Bauersleute in Aschau (Nr. 20 und 26), Gertrud Schwibbacher, Bäckerwitwe in Eschenlohe (Nr. 21), Joseph Hohenleitner, Bauer in Aschau (Nr. 22), die Maria Anna Winterischen Erben in Weilheim (Nr. 23), Peter Strobl, Bauer in Untersiffelhofen (Nr. 24), Johann Streicher, Tafernwirt in Polling (Nr. 25), Johann Sailer in Deutenhausen (Nr. 27), Mathias Gilch von "Peinetsried" (Breunetsried?) als Vormund des Lorenz Kölblerischen Sohns in "Schilchensberg" (Schillersberg?, Nr. 28), Niklas Weber, Müller in der Schöffau (Nr. 29), Johann Winter und Georg Fiechtner, beide Bauern in Wielenbach (Nr. 30 und 31), Anton Gindhard, Bauer in der Aschau (Nr. 32), Joseph Liebherr, Fischer in Oberammergau, und Andrä Propst von Unterammergau (Nr. 33), Maria Daisenberger, Bauerswitwe in Oberau (Nr. 34), Juliana Staltmayr, Bauerstochter von Riedhausen (Nr. 35), Maria Anna Staltmayr, Austräglerin in Oberammergau (Nr. 36), und Joseph Frankl, Kammerdiener und Schreiber des Klosters Ettal (Nr. 37)
Die Nummern sind mit Rotstift auf dem jeweils ersten Produkt eines jeden Vorgangs vermerkt. Sie beziehen sich auf Rubrik IX (Gläubiger-Verzeichnis) des Aktenverzeichnisses in Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 3190.
286 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Arnold: Klement, Söldner in Kohlgrub
Bader: Joseph, Steinheil in Unterammergau
Bärtl: Ignaz, Damenstiftskapellan in München
Buchwieser: Katharina, Farchant
Daisenberger: Johann, Bauer in Schilchenberg (Schillersberg?)
Daisenberger: Maria, Bauerswitwe in Oberau
Fiechtner: Georg, Bauer in Wielenbach
Finsterwalder: Johann, Mesner u. Schullehrer in Antdorf
Frankl: Joseph, Kammerdiener und Schreiber d. Kl. Ettal
Gilch: Mathias, Peinetsried (Breunetsried?)
Gindhard: Agatha, Bauersfrau von Aschau
Gindhard: Anton, Bauer von Aschau
Gindhard: Jakob, Bauerssohn von Aschau
Heiß: Anton, kurf. Jäger in Murnau
Hohenleitner: Anton, Aschau
Hohenleitner: Joseph, Glashüttenmeister des Kl. Ettal, auch in Aschau bzw. Kohlgrub
Huber: Lorenz, Wirt in Wabern
Jais: Veit, Bauer in Weichs
Jais: Johann, Bruder d. Veit Jais
Karpf: Joseph, Bauer in Hattenhofen
Kirchmayr: Anna, verw. Händlerin in Oberammergau
Kölbl: Anton, Söldner in Eschenlohe
Kölbl: Lorenz, Bauerssohn in Schilchensberg (Schillersberg?)
Liebherr: Joseph, Fischer in Oberammergau
Nutzinger: Anton, Austragler in Untersöchering
Pesenbacher: Ignaz, Bräuknecht in Ohlstadt
Pierling: Michael, Bauerssohn von Graswang
Probst: Andreas, Unterammergau
Schallhammer: Benedikt, Bauer in Tauting
Schwibbacher: Gertrud, Bäckerwitwe in Eschenlohe
Sailer: Johann, Deutenhausen
Sailer: Maria Anna, Kramerin in Egling
Staltmayr: Juliana, led. Bauerstochter in Riedhausen
Staltmayr: Maria Anna, Austräglerin in Oberammergau
Steigenberger: Johann Georg, Kürschnersohn in Murnau
Steigenberger: Xaver, Kürschnersohn in Murnau
Streicher: Johann, Wirt in Polling
Strobl: Peter, Bauer in Untersiffelhofen
Utzschneider: Georg, Bäckerknecht in Riedhausen
Weber: Niklas, Müller in der Schöffau
Winter: Johann, Bauer in Wielenbach
Winter: Maria Anna, Weilheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.