Auseinandersetzungen zwischen Friedrich I. König von Württemberg und seinen Brüdern v. a. wegen der Erbansprüche auf das Erbe der Mutter Friederike Sophie Dorothea Herzogin von Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 1 Bü 15
1 c
19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 1 Hausgesetze, Beziehungen des Hauses Urach zu Monaco, mit Teilnachlass Ferdinand Herzog von Württemberg (1763-1834)
Hausgesetze, Beziehungen des Hauses Urach zu Monaco, mit Teilnachlass Ferdinand Herzog von Württemberg (1763-1834) >> 1. Hausgesetze des Hauses Württemberg, rechtliche Stellung der Mitglieder des Hauses, Seniorats-Ordnung, Erbansprüche, Apanagen >> 1.5 Erbansprüche der Brüder König Friedrichs I. auf das Erbe ihrer Mutter, Verhältnis König Friedrichs I. zu seinen Brüdern
1806-1814 und o. J.
Enthält v. a.:
Schreiben von Ferdinand Herzog von Württemberg an den französischen Außenminister Charles-Maurice Duc de Talleyrand-Périgord zu den Ansprüchen Herzog Ferdinands und seiner Brüder auf das Erbe ihrer Mutter Friederike Sophie Dorothea Herzogin von Württemberg (geb. Prinzessin von Brandenburg-Schwedt), das nach der Besetzung der Grafschaft Mömpelgard durch Frankreich enteignet wurde, Bitte Herzog Ferdinands um Zahlung einer Entschädigung für das verlorene Erbe der Mutter; Stellungnahmen Herzog Ferdinands zu einem Schreiben König Friedrichs I. an Napoleon I. Kaiser der Franzosen zu den Erbansprüchen, kurze Abhandlungen über die rechtliche Stellung, Privilegien und Einkommen der Brüder König Friedrichs I. sowie deren Ansprüche auf das Erbe ihrer Mutter Friederike Sophie Dorothea Herzogin von Württemberg, Entwürfe zu Schreiben an Herzog Ferdinand, Schreiben Heckels wegen der Auseinandersetzung König Friedrichs I. mit seinen Brüdern 1809, Abschrift eines Schreibens des württembergischen Finanzministers Ulrich Lebrecht Graf von Mandelsloh zur Ausbezahlung der noch ausstehenden Apanagen 1814
Schreiben von Ferdinand Herzog von Württemberg an den französischen Außenminister Charles-Maurice Duc de Talleyrand-Périgord zu den Ansprüchen Herzog Ferdinands und seiner Brüder auf das Erbe ihrer Mutter Friederike Sophie Dorothea Herzogin von Württemberg (geb. Prinzessin von Brandenburg-Schwedt), das nach der Besetzung der Grafschaft Mömpelgard durch Frankreich enteignet wurde, Bitte Herzog Ferdinands um Zahlung einer Entschädigung für das verlorene Erbe der Mutter; Stellungnahmen Herzog Ferdinands zu einem Schreiben König Friedrichs I. an Napoleon I. Kaiser der Franzosen zu den Erbansprüchen, kurze Abhandlungen über die rechtliche Stellung, Privilegien und Einkommen der Brüder König Friedrichs I. sowie deren Ansprüche auf das Erbe ihrer Mutter Friederike Sophie Dorothea Herzogin von Württemberg, Entwürfe zu Schreiben an Herzog Ferdinand, Schreiben Heckels wegen der Auseinandersetzung König Friedrichs I. mit seinen Brüdern 1809, Abschrift eines Schreibens des württembergischen Finanzministers Ulrich Lebrecht Graf von Mandelsloh zur Ausbezahlung der noch ausstehenden Apanagen 1814
1 Bü (unter 1 cm)
Archivale
Heckel
Frankreich [F]; Besetzung Mömpelgards
Grafschaft Mömpelgard
Mömpelgard (Montbéliard), Dép. Doubs [F]; Besetzung durch französische Truppen
Montbéliard, siehe Mömpelgard
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Hausgesetze, Beziehungen des Hauses Urach zu Monaco, mit Teilnachlass Ferdinand Herzog von Württemberg (1763-1834) (Bestand)
- 1. Hausgesetze des Hauses Württemberg, rechtliche Stellung der Mitglieder des Hauses, Seniorats-Ordnung, Erbansprüche, Apanagen (Gliederung)
- 1.5 Erbansprüche der Brüder König Friedrichs I. auf das Erbe ihrer Mutter, Verhältnis König Friedrichs I. zu seinen Brüdern (Gliederung)