Lehen vom Kloster St. Michael auf dem Mönchberg bei Bamberg, Vogtei zu Büdesheim, wie die Herren von Falkenstein, die Grafen von Sayn und + Frank von Kronberg diese gehabt, 40 Achtel Korn, aus der Herren Hof und von 15 Erbhuben je 5 Sömmer Weizen, 6 Sömmer Hafer, Geld und Hühner sowie Markung über den gemeinen Wald zu Büdesheim sowie seit 1478 1/2 Vogtei zu Hausen und Nieder-Weisel und 14 Achtel Hafer: Konrad Schenck zu Schweinsberg, Revers als Amtmann der drei Söhne Johann, Philipp und Bernhart des + Grafen Kuno von Solms. Siegler: Aussteller.
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Lehen vom Kloster St. Michael auf dem Mönchberg bei Bamberg, Vogtei zu Büdesheim, wie die Herren von Falkenstein, die Grafen von Sayn und + Frank von Kronberg diese gehabt, 40 Achtel Korn, aus der Herren Hof und von 15 Erbhuben je 5 Sömmer Weizen, 6 Sömmer Hafer, Geld und Hühner sowie Markung über den gemeinen Wald zu Büdesheim sowie seit 1478 1/2 Vogtei zu Hausen und Nieder-Weisel und 14 Achtel Hafer: Konrad Schenck zu Schweinsberg, Revers als Amtmann der drei Söhne Johann, Philipp und Bernhart des + Grafen Kuno von Solms. Siegler: Aussteller.
121, U von Solms 1478 September 15
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 19 Anfangsbuchstabe S >> 19.76 von Solms
1478 September 15
Ausfertigung, Pergament, Siegel ab
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1478 uff dinstag noch exaltacionis crucis zu latein genant
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ