Frau Eva zu Limpurg und Schenk Johann zu Limpurg schließen als Vormünder der drei Söhne Schenk Christophs, Albrecht, Karl und Ludwig Georg, mit Erhart Adelmann von Adelmannsfelden zu Schechingen einen Vertrag wegen der Pfarr- und Mesnergerechtigkeit auf den drei limpurgischen Höfen zu Dinkbühl, Gschwendhof (Ödengschwendt) und Rötenberg (Röttenberg), die zur Pfarrei Schechingen gehörten, dahingehend, dass dem Mesner zu Schechingen von den drei Höfen auf Weihnachten 1/4 Roggen und 1 Laib Brot, bei Beerdigungen der Luterlon, das Taufgeschenk gegeben wurde und dass Pfarrer und Mesner bei Krankheiten usw. die Einwohner der drei Höfe besuchen solle wie andere Pfarrkinder.