Niederschrift über die 2. nichtöffentliche Sitzung des Liegenschaftsausschusses am 19.01.2000
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Amt 23 Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement
Liegenschaftsamt / Amt für Immobilienmanagement >> 01. Organisation >> 01.06 Veranstaltungen >> Sitzungen des Liegenschaftsausschusses
Enthält: A) Anträge zur Tagesordnung B) Eingänge/Mitteilungen C) Entscheidungen des Liegenschaftsausschusses 1. Ankauf 1.1 MK-Fläche im Baugebiet Mecklenbeck-Mitte von Herrn Arno Lehmkühler, Gemarkung Münster 2. Verkauf 2.1 Doppelhausgrundstück Malteserstr. 29 an die Eheleute Helene Albers und Jörg Reinke, Münster 2.2 Baugrundstück zur Errichtung eines Gemeindehauses an die Evangelisch-Landeskirchliche Gemeinschaft Münster e.V. im Baugebiet Hiltrup - Haus Herding, Gemarkung Hiltrup 2.3 Mehrfamilienhausgrundstück im Baugebiet Gremmendorfer Weg/Loddenbach an die Westfalenfleiß GmbH zur Unterbringung einer Außenwohngruppe, Gemarkung Münster 2.4 Mehrfamilienhausgrundstück im Baugebiet Hiltrup-Malteserstraße an die Westfalenfleiß GmbH zur Unterbringung einer Außenwohngruppe, Gemarkung Hiltrup 3. Vermietung/Verpachtung 3.1 Einbringung eines Kriterienkataloges für die Beurteilung der Gestaltungswünsche des NABU Münster e.V. auf städt. landwirtschaftlichen Nutzflächen 3.2 Vermietung eines Gymnastiksaales und Räumen für eine Geschäftsstelle im Neubau der Dreifachturnhalle der Adolph-Kolping-Schule (Lotharingerstraße) an die TG Münster 4. Sonstiges 4.1 Arbeitsprogramm 2000 4.2 Verlängerung einer Kaufoption für ein Kooperationsmodell heimischer Handwerker für kostensparendes Bauen unter Begleitung der Handwerkskammer 4.3 Verfahren zur Entwicklung der Liegenschaft "Haus Sentmaring" 4.4 Städt. Mehrfamilienhausgrundstück im Baugebiet Mecklenbeck Bebauungsplan Nr. 412 - Mecklenbeck-Ossenkampstiege/Franz-Meis-Straße - zur Bebauung im frefinanzierten Wohnungsbau durch die Cramer GmbH & Co. KG, hier: Kaufpreisänderung D) Beschlussempfehlungen an den Rat 1. Sonstiges 1.1 Parkplatz Stubengasse / Verlängerung der Rahmenvereinbarung mit Hochtief, -Vorlage an den Rat Nr. 42/2000- 1.2 Beschluschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplanes und Erlass einer Satzung über das besondere Vorkaufsrecht, -Vorlage an den Rat Nr. 68/2000- E) Verschiedenes 1. Verzeichnis über nicht ausgeübte Vorkaufsrechte Anlage für die nichtöffentliche Sitzung des Liegenschaftsausschusses am 19.01.2000 1. Ankauf 1.1 Grundfläche von der Landesentwicklungsgesellschaft NW (LEG) zur Errichtung von Fahrradständern an einer Bushaltestelle Gronowskistrasse 1.2 Grundfläche an der Gasselstiege von der Stadtwerke Münster GmbH 1.3 Straßenflächen der Drostenhofstraße von Frau Barbara Klein und Herrn Bernd-Michael Kappel 1.4 Alte Turmstation Nottebrock von der Stadtwerke Münster GmbH 1.5 Grundflächen an der Diekmannstraße von der Wohnungsgesellschaft Münsterland mbH 1.6 Straßenflächen der Panzerstraße von der Stadtwerke Münster GmbH 2. Verkauf 2.1 Erbbaugrundstück "Am Dill 290" an die Erbbauberechtigten, die Eheleute Maria und Franz-Josef Hansen
Dokument
Sitzungen des Liegenschaftsausschusses
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ
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