27. Sitzung
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601 RdB FfO 4355 (1208134)
601 RdB FfO (72565) Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder)
Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder) >> Rat >> Sekretär des Rates >> Sitzungen des Rates des Bezirkes >> Jahrgang 1963
1963.10.29
Enthält u. a.: Seminar: "Die Aufgaben und Erfordernisse bei der Anwendung des in sich geschlossenen Systems ökonomischer Hebel zur Ausarbeitung optimaler Pläne und zur allseitigen Erfüllung der Planaufgaben und damit zur Verwirklichung des Grundsatzes: Was der Gesellschaft nützt, muß auch für jeden einzelnen vorteilhaft sein.".- Maßnahmeplan zur Durchsetzung des neuen ökonomischen Systems der Planung und Leitung der Volkswirtschaft im Verantwortungsbereich des Rates des Bezirkes Frankfurt (Oder).- Bericht (mündlich) über die eingeleiteten Maßnahmen aus dem Beschlussprotokoll der 26. Sitzung des Rates und Bestätigung des Beschlussprotokolls.- Bericht (mündlich) über die Durchführung der Wahlen zur Volkskammer und dem Bezirkstag im Bezirk Frankfurt (Oder).- Vorlage über die Tagesordnung und Tagungsleitung für die konstituierende Tagung des Bezirkstages und Bestätigung der Vorschläge für die Zusammensetzung der Mandatsprüfungskommission.- Entwurf: Beschluss über den Haushaltsplan des Bezirkes Frankfurt (Oder) für das Jahr 1964.- Vorlage über die Bildung von Operativgruppen Energielenkung für das Winterhalbjahr 1963/1964.- Maßnahmeplan des Rates des Bezirkes zur Durchsetzung des Ministerratsbeschlusses vom 22.8.1963 über die grundsätzlichen Aufgaben, die Struktur und Organisation des Luftschutzes in der DDR.- Stellungnahme des Rates des Bezirkes zur Durchführung des Investitionsvorhabens Spanplattenwerk Beeskow.- Anträge auf Erhöhung für Betriebe mit staatlicher Beteiligung (Fa. Paul Hempel KG, Holzverarbeitung, Golzow; Fa. Armaturenwerk KG, Feuerlöschgeräte, Kietz; Fa. Paul Passoth KG, Likör- und Weinfabrik, Storkow; Fa. Haak KG, Altglietzen; Fa. Alfred Stobbe KG, Baugeschäft, Zepernick; Fa. Herbert Michaelis KG, Tiefbau und Gartenbaubetrieb, Bad Saarow-Pieskow; Fa. Franz Schönwetter KG, Brunnenbaubetrieb, Schwedt (Oder); Fa. Ferdinant Hoehne KG, Kieswerk, Hohensaaten; Fa. Häusler KG, Ofen-Keramik, Beeskow; Fa. Wander KG, Baugeschäft, Neuzelle; Fa. Görsdorf KG, Beeskow; Fa. Georg Clemens KG, Baugeschäft, Erkner; Fa. Obstplantagen "Annenhöhe" C. Faßbaender KG, Werneuchen).- Beschlussvorlage über den Haushaltsplan 1963 des Bezirkslandwirtschaftsrates sowie über die Änderung der Haushaltszuweisungen 1963 für die Räte der Kreise.- Kaderfragen (Abberufungen).- Bericht des Rates des Kreises Eberswalde über die Verwirklichung des Beschlusses des Präsidiums des Ministerrates vom 28.3.1963 zur Arbeit mit den Warenbeständen.- Auswertung von Ministerratsbeschlüssen.- Information über die Kontrollstabsitzung in Schwedt (Oder).
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:12 MESZ
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