Handakten: Bd. 3
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BArch N 253/21
BArch N 253 Tirpitz, Alfred von (Großadmiral, Staatssekretär)
Tirpitz, Alfred von (Großadmiral, Staatssekretär) >> N 253 Tirpitz, Alfred von >> Militärdienstzeit >> Staatssekretär des Reichmarineamts >> Handakten
Juni 1904 - Feb. 1905
Enthält:
Schriftwechsel mit Gustav Frhr. von Senden-Bibran betr. Organisation der Flotte, Juni 1904 - Feb. 1905
Kommando der aktiven Schlachtflotte: Gefechtsberichte des Großen Kreuzers "Prinz Albert" und des Linienschiffs "Schwaben", Sept. 1904
Friedrich von Hollmann, 26. Sept. 1904
Karl Ferdinand von Grumme an Reinhard Scheer, Sept. 1904
Aufenthalt in Rominten 29./30. Sept. 1904
Reichsmarineamt/Otto Diederischsen: Denkschrift betr. schwere Artillerie der Großen Kreuzer vom 4. Feb. 1904 mit Bemerkungen Kaiser Wilhelms II.
Steigerung des Marineetats von 1850 - 1904, 9. Dez. 1904
Reichsmarineamt/Rudolf von Eickstedt betr. Linienschiffe, 29. Det. 1904
Tirpitz and den Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Oswald Frhr. von Richthofen, betr. Beziehungen zu Russland, 1. Nov. 1904
Gespräch mit Bernhard Fürst von Bülow über Kaiser Wilhelm II., Januar 1905
Paul von Hintze, 21. Dez. 1904
Reichsmarineamt/Hunold von Ahlenfeld und August von Heeringen über den russisch-japanischen Seekrieg, Okt. 1904
Felix von Bendemann über die Lage Englands, 3. Dez. 1904
Reichsmarineamt/Waldemar Vollerthun: Politische und militärische Betrachtungen über einen englisch-deutschen Krieg, 27. Nov. 1904
Schreiben an das Auswärtige Amt betr. Seebeuterecht, 2. Dez. 1904, Bem.: Fol. 31f., 83 - 85 alter Zählung fehlen
Schriftwechsel mit Gustav Frhr. von Senden-Bibran betr. Organisation der Flotte, Juni 1904 - Feb. 1905
Kommando der aktiven Schlachtflotte: Gefechtsberichte des Großen Kreuzers "Prinz Albert" und des Linienschiffs "Schwaben", Sept. 1904
Friedrich von Hollmann, 26. Sept. 1904
Karl Ferdinand von Grumme an Reinhard Scheer, Sept. 1904
Aufenthalt in Rominten 29./30. Sept. 1904
Reichsmarineamt/Otto Diederischsen: Denkschrift betr. schwere Artillerie der Großen Kreuzer vom 4. Feb. 1904 mit Bemerkungen Kaiser Wilhelms II.
Steigerung des Marineetats von 1850 - 1904, 9. Dez. 1904
Reichsmarineamt/Rudolf von Eickstedt betr. Linienschiffe, 29. Det. 1904
Tirpitz and den Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Oswald Frhr. von Richthofen, betr. Beziehungen zu Russland, 1. Nov. 1904
Gespräch mit Bernhard Fürst von Bülow über Kaiser Wilhelm II., Januar 1905
Paul von Hintze, 21. Dez. 1904
Reichsmarineamt/Hunold von Ahlenfeld und August von Heeringen über den russisch-japanischen Seekrieg, Okt. 1904
Felix von Bendemann über die Lage Englands, 3. Dez. 1904
Reichsmarineamt/Waldemar Vollerthun: Politische und militärische Betrachtungen über einen englisch-deutschen Krieg, 27. Nov. 1904
Schreiben an das Auswärtige Amt betr. Seebeuterecht, 2. Dez. 1904, Bem.: Fol. 31f., 83 - 85 alter Zählung fehlen
Tirpitz, Alfred von, 1849-1930
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:43 MESZ