Foto- und Postkartenalbum
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Nachlass Ehard, Hans 765
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 1. Zur Person Ehards >> 1.16 Bildmaterial >> 1.16.3 Fotoalben
1944-1950
Enthält u.a.: Erbhoftagung auf der Burg Kochem a.d. Mosel (Juli 1944); Dresden (September 1944); CSU-Treffen in Schönenberg bei Ellwangen a.d. Jagst (1./2.3.1947); Krumbach und Ursberg in Schwaben (6.3.1947); Würzburg (31.3.1947); Urlaub in Ruhpolding und Berchtesgaden (1948 und 1949); Schiffstaufe der "Bayern" auf dem Starnberger See (4.12.1948); Ravensburg in Württemberg (19.6.1949); Maxhütte Sulzbach-Rosenberg (16.8.1949); Bern in der Schweiz (24.9.1949); Beisetzung von Staatsminister Roßhaupter in Olching (Januar 1949); Bamberg; Ansprache in Schnaittach bei Nürnberg (20.5.1950); Schloß Neuburg/Inn (21.4.1950); Ansprache in Münchberg mit Michael Horlacher (22.4.1950); Grundsteinlegung der Gedächtnishalle auf der Leiten bei Dachau (30.4.1950); Regensburger Handwerksmesse (5.5.1950); Emden (12.5.1950) Darin: Hotelrechnungen; Fahrscheine; Bescheinigung zur Benutzung der Eisenbahn (1944)
Akten
deutsch
Horlacher, Michael
Roßhaupter, Albert
Bamberg
Bern (Schweiz)
Dachau
Dresden
Ellwangen a.d. Jagst
Emden
Kochem
Krumbach
Münchberg
Neuburg a. Inn
Olching
Ravensburg
Regensburg
Ruhpolding
Schnaittach
Schönenberg
Starnberg
Sulzbach-Rosenberg
Ursberg
Würzburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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