Karoline Amalie Johanne Ernestine Feller (Tochter des Wilhelm Friedrich Feller), geb. am 20. Oktober 1827 in Sonnenberg, gest. am 30. Oktober 1877 in Massenheim, verheiratet mit dem Pfarrer Philipp Wilhelm Dörr (geb. am 15. Mai 1819 in Wehen; gest. am 23. November 1893 in Wiesbaden), aus dieser Ehe 1 Tochter: Karoline Wilhelmine Dörr
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 164
Mappe 99
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 3. Angeheiratete Familien >> 3.7. Familie Feller
Enthält: 15 Briefe (die meisten nicht datiert); Zivilstandsregister: Auszug zum Geburtsakt Victor Ferdinand Dörr (04. März 1871)
1 Bü
Akten
Dörr, Karoline Wilhelmine, Tochter des Philipp Wilhelm Dörr und der Karoline Amalie Johanne Ernestine Feller, Gattin des Karl Ludwig Hermann Seyberth
Dörr, Philipp Wilhelm, Gatte der Karoline Amalie Johanna Ernestine Feller; Pfarrer, 1819-1893
Dörr, Victor
Feller, Karoline Amalie Johanne Ernestine, Tochter des Wilhelm Friedrich Feller, Gattin des Philipp Wilhelm Dörr, 1827-1877
Sonnenberg : Wiesbaden WI
Wehen : Taunusstein RÜD
Wiesbaden WI
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ