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Grafen bzw. Herzöge von Kleve ./. Bischöfe von Münster: Angelegenheiten ihrer Untertanen, Bd. 2
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 4. Beziehungen zu auswärtigen Territorien >> 4.14. Fürstbistum Münster (1): Rechte, Grenzen, Untertanen >> 4.14.3. Landesherrliche Rechte und Angelegenheiten einzelner Untertanen im Bereich >> 4.14.3.1. Herzogtum Kleve und Grafschaft Mark
1501-1524
Enthaeltvermerke: Enthält: - Verhaftung des Dietrich Isinck zu Horstmar, 1501 - Auseinandersetzung zwischen Heinrich van Thoenen (Thoeven?) und den Brüdern Stephan und Dietrich van Münster, 1502 - Tagfahrt zu Dorsten durch den Grafen [Bernhard(?)] d. J. von Bentheim, Goedert Ketteler und Berndt van Heiden zur Regelung der Entschädigungszahlungen des Norrentin, der Befreiung des Dietrich van Hövel, und der Beseitigung der Straßensperre bei Hamm, 1502 - Auseinandersetzung zwischen der Stadt Rees und dem Heinrich Tenckinck wegen der diesem fortgenommenen Ochsen, 1502 - Ansprüche von Bürgern der Stadt Münster auf Entschädigungszahlungen durch den Norrentin, 1503 - Auseinandersetzung zwischen Klevischen Untertanen und Einwohnern des Kirchspiels Groesbeek bei Nijmegen, 1503 - Tagfahrt zu Ringenberg durch Adolf van Wilich und Wilhelm van der Horst wegen der Auseinandersetzung mit der Stadt Bocholt, 1504 - Bezahlung der von der Stadt Coesfeld durch den Johann Schortlinckhusen zu Bevergern und den Küchenmeister Jasper van Schedelich an den Berndt Duker aus Emmerich verhandelten Ochsen, 1508-1509 - Befreiung des nach einem Bericht des Amtmanns zu Bocholt, Rotger van Diepenbroick, wegen seiner Auseinandersetzung mit Johann van Merveldt in Kamen inhaftierten Hermann Bettinck, 1509-1510 - Erbauseinandersetzung zwischen Roleff Vollenspit (Vollenspeltz) einerseits und Hermann und Rutger Kettler andererseits, 1512-1514 - Auseinandersetzung zwischen dem Grafen Jost von Hoya-Bruchhausen und den Herzögen Heinrich dem Älteren, Erich und Heinrich dem Jüngeren von Braunschweig-Lüneburg wegen des Heimfalls der Grafschaft Hoya (mit Amtsdrucken zur Belehnung des Grafen Jost mit Drakenburg, Nygenhaus, Steyerberg und Schloss Stolzenau, 1504; bzw. zum Bündnis zwischen Gräfin Ermgard von Hoya-Bruchhausen und Herzog Heinrich dem Älteren von Braunschweig-Lüneburg, 1507), 1513 - Erstattung der von Klaus Holm für Erich (I.) von Münster in Brabant gekauften bzw. auf klevischen Straßen geplünderten Waren, 1515 - Verhaftung des Brun Schuren, ehemals Bediensteter der Stadt Deventer, durch den Amtmann zu Kranenburg, van Batenburg, 1516 - Fortführung der Erbauseinandersetzung Vollenspit - Kettler durch Leneke Kettler, Witwe des Hermann Kettler, sowie durch Rutger und Vizedom Kettler zu Münster, 1516-1517 - Soldzahlungen für die für Bischof Johann (IV.) von Hildesheim im Stift Münster angeworbenen Truppen, 1523 - Verschiebung der Einfahrt des Friedrich (III.) von Münster wegen der Erkrankung des Erzbischofs Hermann (V.) von Köln, 1523 - Auseinandersetzung zwischen Gertrud (Trudeken) Husynck zu Stadtlohn und Goddert Droste zu Medem um die Rechtmäßigkeit ihrer Eheschließung, 1523-1524 - Entschädigungszahlung für die von Franz von Galen gen. Halswick, Sohn des Johann von Galen gen. Halswick, und von Evert van der Ruer, Sohn des Burggrafen zu Ringenberg Gert van der Ruer, verbrochene Brandschatzung zu Borken (Registraturbuch, Direktschrift einer Schreiberhand, Papier S. 1-32, ohne Einband), 1524
Sachakte
Isinck, Dietrich
Thoenen
Münster
Münster
Dorsten
Bentheim
Ketteler, Goedert
Heiden
Norentin
Hövel
Rees
Tenckinck, Heinrich
Münster
Untertanen
Groesbeek
Ringenberg
Wilich
Bocholt
Horst
Coesfeld
Schortlickhusen, Johann
Bevergern
Schedelich
Duker, Berndt
Emmerich
Diepenbroick
Bocholt
Merveldt
Bettinck, Hermann
Kamen
Vollenspit, Roleff
Kettler, Rutger
Hoya-Bruchhausen
Hoya
Drakenburg
Nygenhaus
Steyerberg
Stolzenau
Hoya-Bruchhausen
Holm, Klaus
Brabant
Straßen
Schuren, Brun
Deventer
Batenburg
Kranenburg
Kettler, Loneke
Kettler, Hermann
Kettler
Hildesheim
Münster
Husynck
Droste, Goddert
Stadtlohn
Medem
Galen gen. Halswick
Galen gen. Halswick
Ruer
Ruer
Ringenberg
Borken
Braunschweig-Lüneburg
Braunschweig-Lüneburg
Hamm
Kettler
Münster
Münster
Vollenspit
Köln
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.