F 3/1, 0022
Passepartout: rote Tinte E 8/1; Bleistift: 3551; 1643
F 3/1 Ulmer Ansichten
Ulmer Ansichten >> Ulm von Norden
1643
Über der Tafel: Wappen Württembergs, worauf der Reichsadler steht.
Am Sockel unten: In einer Barockkartusche: ovale Ansicht von Ulm von Norden. Innerhalb der Befestigungen von Valckenburgh (1617-22).
Hochragende Türme von links nach rechts:
(architektonisch ungenau) Gänsturm, Frauenturm, Dreifaltigkeitskirche, Münster, Barfüßerkirche, sehr hoch gezeichneter Dachreiter des Schwörhauses, Neutor, Wengenkirche, Glöcklertor, St. Elisabeth vom Deutschhaus.
Am Sockel unten: In einer Barockkartusche: ovale Ansicht von Ulm von Norden. Innerhalb der Befestigungen von Valckenburgh (1617-22).
Hochragende Türme von links nach rechts:
(architektonisch ungenau) Gänsturm, Frauenturm, Dreifaltigkeitskirche, Münster, Barfüßerkirche, sehr hoch gezeichneter Dachreiter des Schwörhauses, Neutor, Wengenkirche, Glöcklertor, St. Elisabeth vom Deutschhaus.
Archivale
Blattgröße (H. x Br. in cm): 28,6 x 17,9
Bildgröße (H. x Br. in cm): ovale Ansicht: 4 x 11; 27,3 x 16,8
Herstellungstechnik: Radierung, Platte mit Grabstichel bearbeitet, auf Passepartout aufgeklebt
erschienen bei/als: Martin Zeiller, "Topographia sueviae..." an Tag gegeben und verlegt durch Matthaeum Merian. Frankfurt am Main. M. DC. XLIII
Bezeichnung auf dem Original: Tafel zwischen 2 Rittern in einem architektonischen Aufbau.
"Topographia Sueviae das ist Beschreib= und eigentliche Abconterfeiung der fürnembste Stätt und Plätz in Ober und nider Schwaben, Herzogtuhm Württenberg Markgraffschafft Baden und anderen zu dem hochlöbl: Schwäbischen Kraise gehörigen Landschaften und Orten."
Künstler: Matthäus Merian d.Ä. (1593 - 1650)
Verweise/Literatur: Schef. 9690; Heinrich Wüthrich (Hrsg.) Faksimilie der Topographia Sueviae von M. Merian. 1960, Nachwort.
Bildgröße (H. x Br. in cm): ovale Ansicht: 4 x 11; 27,3 x 16,8
Herstellungstechnik: Radierung, Platte mit Grabstichel bearbeitet, auf Passepartout aufgeklebt
erschienen bei/als: Martin Zeiller, "Topographia sueviae..." an Tag gegeben und verlegt durch Matthaeum Merian. Frankfurt am Main. M. DC. XLIII
Bezeichnung auf dem Original: Tafel zwischen 2 Rittern in einem architektonischen Aufbau.
"Topographia Sueviae das ist Beschreib= und eigentliche Abconterfeiung der fürnembste Stätt und Plätz in Ober und nider Schwaben, Herzogtuhm Württenberg Markgraffschafft Baden und anderen zu dem hochlöbl: Schwäbischen Kraise gehörigen Landschaften und Orten."
Künstler: Matthäus Merian d.Ä. (1593 - 1650)
Verweise/Literatur: Schef. 9690; Heinrich Wüthrich (Hrsg.) Faksimilie der Topographia Sueviae von M. Merian. 1960, Nachwort.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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