Michel d. J. und Sigmundt Herrn zu Schwarzenberg und von Saunsheim und Cuntz von der Tann treffen zwischen Johann, dem Bischof zu Würzburg, und Johann, dem Grafen zu Wertheim, folgenden Vergleich: Betreff des Zentgerichtes zu Hombueg (Hoenburg) und Remlingen soll zwischen dem Bischof und dem Grafen 20 Jahre Friede herschen unbeschadet der Rechte jeder Partei nach den 20 Jahren. Das Geleit von Kreuz auf der Zeller Steige bis zum Kreuz am Kloster zu Zell (Zelle) hat die kommenden 20 Jahre der Bischof unbeschadet der Rechte jeder Partei nach den 20 Jahren. Betreff des Wildbannes soll es die kommenden 20 Jahre bleiben wie zu Zeit der Vorfahren. Den Güldenzoll soll der Bischof in der Grafschaft Wertheim und dem Amt Homburg (Hoenburg) nicht einnehmen (20 Jahre). Der Bischof soll den Grafen schützen, dieser dem Bischof Beistand leisten.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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