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Gesuche der dänischen Regierung in Glückstadt um freie
Durchmärsche dänischer Truppen durch die Herzogtümer Bremen und
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Enthält: - Gesuch der dänischen Regierung in Glückstadt an die Regierung vom Juni 1680 um freien Durchzug des dänischen Königs mit seiner Reiterei nach Oldenburg, mit nachfolgenden Regierungsverordnungen, Antwortschreiben, Korrespondenzen der Regierung mit dem Feldmarschall Otto Wilhelm Graf von Königsmarck, dem Gouverneur Baron Henrik Horn und König Carl XI., sowie Mandaten an den Land- und Kriegskommissar Andreas Scharnhorst wegen Beobachtung der Marschroute, auch Berichten Scharnhorsts dazu - Gesuche der dänischen Regierung in Glückstadt an die Regierung vom September und November 1682 um freie Durchzüge von dänischen Kompanien aus den Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst nach Holstein und umgekehrt, mit nachfolgenden Regierungsverordnungen, Korrespondenzen mit König Carl XI. und der Glückstädter Regierung vom September/Oktober 1682, auch Berichten des Artilleriebuchhalters Johann Friedrich Leuthold dazu vom Oktober/November und des Land- und Kriegskommissars Andreas Scharnhorst vom Dezember 1682 - Gesuche der dänischen Regierung in Glückstadt an die Regierung vom Juli bis Oktober 1683 um freie Durchzüge von dänischen Regimentern aus den Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst nach Holstein und umgekehrt, mit nachfolgenden Korrespondenzen der Regierung mit dem dänischen Generalmajor Freiherr Hans Georg von der Schulenburg in Oldenburg, der Glückstädter Regierung, König Carl XI., dem Kreisoberst und Herzog Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg und der dänischen Regierung in Oldenburg; Instruktion der Regierung für den Major Christian Schmidt vom Juli 1683; Schreiben des Rats Johann Besser in Bremen an die Regierung vom Juli 1683; chiffrierte und dechiffrierte königliche Schreiben an den Gouverneur Baron Henrik Horn vom Juli und September 1683; weitere Aktenstücke vom November 1683 wegen Durchzugs des Bernstorff'schen Regiments von Oldenburg über Buxtehude nach Cranz, auch Berichte Scharnhorsts vom November/Dezember 1683 dazu
Verzeichnung
Militärsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.