Kaiser Ludwig (IV., "der Bayer") bestätigt die Albertinische Belehnung des Burggrafen Friedrich (IV.) zu Nürnberg mit dem Burggraftum daselbst. - Zeugen: Rudolf Herzog von Bayern, Heinrich Herzog von Braunschweig, Ludwig Herzog von Teck, Ulrich Landgraf vom Elsaß, Meinhard von Ortenburch, Hermann von Castel, Otto von Orlamunde, Johann von Claromonte, Grafen, Chunrad von Sluzzelberg, Albert gen. Hummel, Marschalk, Engelhard von Weinsberg, Chunrad von Truhendingen, Andreas und Gottfried von Bruneck. - Siegler: der Austeller, mit goldener Bulle.
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Kaiser Ludwig (IV., "der Bayer") bestätigt die Albertinische Belehnung des Burggrafen Friedrich (IV.) zu Nürnberg mit dem Burggraftum daselbst. - Zeugen: Rudolf Herzog von Bayern, Heinrich Herzog von Braunschweig, Ludwig Herzog von Teck, Ulrich Landgraf vom Elsaß, Meinhard von Ortenburch, Hermann von Castel, Otto von Orlamunde, Johann von Claromonte, Grafen, Chunrad von Sluzzelberg, Albert gen. Hummel, Marschalk, Engelhard von Weinsberg, Chunrad von Truhendingen, Andreas und Gottfried von Bruneck. - Siegler: der Austeller, mit goldener Bulle.
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden 27
Kaiserl. u. königl. Lehenbriefe u. Confirmationes ... zu gesamter Hand Nr. 6 a
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden >> Geheimes Archiv, Generalrepertorium Bd. I >> I.3. Kaiserliche und königliche Lehenbriefe und Confirmationes über die Herren, Kurfürsten und Fürsten, Markgrafen zu Brandenburg etc. Lehen, Regalien und Freiheiten, welche zu gesamter Hand verliehen wurden
1328 Februar 8
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: 1 Sg. von schwarzem Wachs in Blechkapsel an Pressel anhängend; Notariatssignet des Hermann Schnadt.
Überlieferung: Vidimus
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Lateran
Originaldatierung: Laterani VIII. die mensis februarii 1328.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1328
Monat: 2
Tag: 8
Äußere Beschreibung: Vidimus des Georg Ferber, Dekan, und des Kapitels des Gumbertusstifts zu Ansbach, 11. April 1508.
Überlieferung: Vidimus
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Lateran
Originaldatierung: Laterani VIII. die mensis februarii 1328.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1328
Monat: 2
Tag: 8
Äußere Beschreibung: Vidimus des Georg Ferber, Dekan, und des Kapitels des Gumbertusstifts zu Ansbach, 11. April 1508.
Schnadt, Hermann, Notar
Ferber, Georg
Nürnberg, Friedrich IV. Burggraf von
Bayern, Rudolf Herzog von
Braunschweig, Heinrich Herzog von
Teck, Ludwig Herzog von
Elsaß, Ulrich Landgraf vom
Ortenburg, Meinhard Graf von
Castel, Hermann von
Orlamünde, Otto Graf von
Claromonte, Johann von
Schlüsselberg, Konrad von
Hummel, Albert gen.
Weinsberg, Engelhard von
Truhendingen, Konrad von
Bruneck, Andreas von
Bruneck, Gottfried von
Ansbach, St. Gumbertusstift
Nürnberg, Burggraftum
Rom (Italien), Lateran, Ausstellungsort
Goldbulle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden (Bestand)
- Geheimes Archiv, Generalrepertorium Bd. I (Gliederung)
- I.3. Kaiserliche und königliche Lehenbriefe und Confirmationes über die Herren, Kurfürsten und Fürsten, Markgrafen zu Brandenburg etc. Lehen, Regalien und Freiheiten, welche zu gesamter Hand verliehen wurden (Gliederung)