Streitsachen zwischen Pfalz-Neuburg und dem Kloster Prüfening wegen des Geleitmahles zu Prüfening, wegen der Stadtbefestigung zu Hemau, wegen der verweigerten Anhaltung der Untertanen zur Erlegung des schuldigen Zinses, wegen der Lehenreichung zu Bergmatting, wegen Klostergüter im Neuburgischen, wegen der Pfarrei Deuerling, wegen der Zinsen und Gülten im Gericht Burglengenfeld, wegen dem Propst und dem Mesner zu Hemau, wegen des Schutzes des Klosters Prüfening, wegen des Ungeldes von Wein und Bier, wegen des Hofes zu Schneitbügl u.a.
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Streitsachen zwischen Pfalz-Neuburg und dem Kloster Prüfening wegen des Geleitmahles zu Prüfening, wegen der Stadtbefestigung zu Hemau, wegen der verweigerten Anhaltung der Untertanen zur Erlegung des schuldigen Zinses, wegen der Lehenreichung zu Bergmatting, wegen Klostergüter im Neuburgischen, wegen der Pfarrei Deuerling, wegen der Zinsen und Gülten im Gericht Burglengenfeld, wegen dem Propst und dem Mesner zu Hemau, wegen des Schutzes des Klosters Prüfening, wegen des Ungeldes von Wein und Bier, wegen des Hofes zu Schneitbügl u.a.
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 1336
Pfalz-Neuburg Akten 2160
Zusatzklassifikation: Pfalz-Neuburg Tom. Pars 53/II
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 26 Pfalz-Neuburg
1598-1602
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 403 fol.
Äußere Beschreibung: 403 fol.
Bergmatting (Gde. Sinzing, Lkr. Regensburg)
Burglengenfeld (Lkr. Schwandorf), Pfleggericht
Deuerling (Lkr. Regensburg), Pfarrei
Hemau (Lkr. Regensburg), Pfleggericht
Prüfening (krfr.St. Regensburg), Kloster
Schneitbügl (Gde. Hemau, Lkr. Regensburg)
Gült
Ungeld
Zinssachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ