Studien- und Sittenzeugnisse
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B 0038 / 509
B 0038 Philosophische Fakultät (1460-1935)
Philosophische Fakultät (1460-1935)
1455-1798
Enthält: Karl Maria Daiser, Joachim Compost, Joseph Debert, Joseph Edelmann, Andreas Busch, Johannes Georg Dischler, Franz Immele, Martin Welcker, Johannes Rudolph Till, Franz Blachius, Johannes Joseph Franz Schupp, Friedrich Caffero, Joseph Aloysius Zeuger, Joseph Ott, Joseph Antonius Hörger, Georg Isi, Johannes Georg Baur, Ludwig Antonius Russi, Johannes Baptist Secht, Pius Holzwarth, Franz Xaver Kitzinger, Antonius Schlitterer, Leopold Fischer, Johannes Nepomuk Keller, Caspar Faller, Dominicus Hagenbuch, Albanus Steigentesch, Aloysius Deufel, Adam Locher, Laurentius Wild, Maximilian Ruth, Fidel Keck, P. F. Böck, Peter Beck, Wendelin Scherber, Franz Joseph Eifele, Joseph Kern, Johannes Nepomuk Caluti, Johannes Nepomuk Jung, Joseph Schüller, Franz Chardoiller, Adam Locher, Laurentius Wild, Anton Fetzer, Ignatius de Scherrich, Johann Nepomuk Frey, Joseph Fidel Thaler, Philipp Broglin, Johann Rudolph Thiry, Joseph Krenzinger, Karl Schindler, Jospeh Eisele, Franz Stephan Waibel, Joseph Anton Stürm
Phil. Fak.
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ