Organisation verschiedener Empfänge und Sonderveranstaltungen
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W 15, 777
389- 16
W 15 Presse und Werbung
Presse und Werbung >> 3 Öffentlichkeitsarbeit >> 3.2 Veranstaltungen und Aktionen >> 3.2.3 sonstige Veranstaltungen
Mai 1983
Enthält: Besuch von Delegierten des Hotel- und Gaststättenverbandes; Sitzung des Arbeitskreises Bauaufsicht; Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Herbert Feuser; Besuch einer Schülergruppe aus dem Collège in Montréjeau im Carl-Duisberg-Gymnasium; Basketballspiel der Teilnehmer des Rollstuhl-Marathons gegen eine Mannschaft der Kanu-Sportgemeinschaft Wuppertal; Besuch einer Fachbereichsgruppe der Universität Trier; 25jähriges Jubiläum des Bundesbahnorchesters Wuppertal; Besuch einer Delegation von Jugendlichen aus South Tyneside; Besuch den chinesischen Ministers für Metallurgie und Industrie Li Dongye; Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Professor Dr. Hellmut Hoffmann; 40jähriges Dienstjubiläum des Verbandsgeschäftsführers des Kommunalen Arbeiterverbands NRW Horst Waldinger; Deutschlandpokal im Rhönradturnen; Besuch des Bischofs Forck, Vorsitzender der Evangelischen Kirche der EKU Berlin-Ost; Eröffnung der Wiethüchter-Ausstellung
Presseamt
2 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ