Die Wahl bei uns - Die Entscheidung (Teil 1)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/024 R130029/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/024 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2013
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2013 >> Unterlagen
22. September 2013
1. Teil (1:00:20)
"Starke Ausgangsposition" - Erste Reaktionen bei der Freiburger CDU
SPD: Gernot Erler muss bangen: Ernüchterung bei den Genossen
Verluste für die Grüne: Enttäuschung bei den Freiburger Grünen
Gesprächsrunde mit:
- Michael Theurer, (FDP): "Wir brauchen eine programmatische und personelle Neuausrichtung"
- Günther Oettinger, EU-Kommissar (CDU): "Man sollte Schwarz-Grün nie ausschließen"
- Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und Internationales Baden-Württemberg (SPD): "Ich will keine große Koalition im Bund"
- Reinhard Bütikofer, (Grüne): "Schlag ins Kontor zum größten Teil hausgemacht"
- Ulrich Maurer, (Die Linke): "Ich persönlich glaube, das gibt 'ne große Koalition"
- Bernd Kölmel, Alternative für Deutschland (AfD)): "Die Zeit ist uns davongelaufen"
Reaktion von:
Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg (Grüne): "Wir können offensichtlich nicht alles richtig gemacht haben"
Gespräch mit Wolfgang Schäuble, Bundesfinanzminister (CDU): "Das ist ein sensationelles Ergebnis für Baden-Württemberg"
2. Teil (0:46:20)
Gespräch mit Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (FDP): "Es gibt mehr Kommunisten in Deutschland als Liberale"
Reaktionen von:
- Angela Merkel, Bundeskanzlerin
- Peer Steinbrück, SPD-Spitzenkandidat
- Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg (SPD)
- Rainer Brüderle, FDP-Spitzenkandidat
- Alexander Bonde, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
Gespräch mit Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg (Grüne): "Maß und Mitte ist etwas verlassen worden"
Gespräch mit Thomas Strobl, CDU-Landesvorsitzender Baden-Württemberg: "Es geht doch jetzt nicht um Posten"
Gesprächsrunde mit:
- Hans-Ulrich Rülke, FDP-Fraktionsvorsitzender Baden-Württemberg
- Peter Hauk, CDU-Fraktionsvorsitzender Baden-Württemberg
- Edith Sitzmann, Grüne-Fraktionsvorsitzende Baden-Württemberg
- Claus Schmiedel, SPD-Fraktionsvorsitzender Baden-Württemberg
Gespräch mit Cem Özdemir, Grüne-Bundesvorsitzender: "Es war eine Wahl der Bundeskanzlerin auch in Stuttgart"
Gespräch mit Gernot Erler, SPD-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg: "Wir haben einen lachenden Dritten"
Gespräch mit Katja Mast, (SPD): "Da hat der Merkel-Faktor voll durchgeschlagen"
3. Teil (0:10:20)
Reaktion von:
- Angela Merkel, Bundeskanzlerin
Analyse von:
- Dagmar Seitzer, SWR-Korrespondentin
"Starke Ausgangsposition" - Erste Reaktionen bei der Freiburger CDU
SPD: Gernot Erler muss bangen: Ernüchterung bei den Genossen
Verluste für die Grüne: Enttäuschung bei den Freiburger Grünen
Gesprächsrunde mit:
- Michael Theurer, (FDP): "Wir brauchen eine programmatische und personelle Neuausrichtung"
- Günther Oettinger, EU-Kommissar (CDU): "Man sollte Schwarz-Grün nie ausschließen"
- Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und Internationales Baden-Württemberg (SPD): "Ich will keine große Koalition im Bund"
- Reinhard Bütikofer, (Grüne): "Schlag ins Kontor zum größten Teil hausgemacht"
- Ulrich Maurer, (Die Linke): "Ich persönlich glaube, das gibt 'ne große Koalition"
- Bernd Kölmel, Alternative für Deutschland (AfD)): "Die Zeit ist uns davongelaufen"
Reaktion von:
Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg (Grüne): "Wir können offensichtlich nicht alles richtig gemacht haben"
Gespräch mit Wolfgang Schäuble, Bundesfinanzminister (CDU): "Das ist ein sensationelles Ergebnis für Baden-Württemberg"
2. Teil (0:46:20)
Gespräch mit Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (FDP): "Es gibt mehr Kommunisten in Deutschland als Liberale"
Reaktionen von:
- Angela Merkel, Bundeskanzlerin
- Peer Steinbrück, SPD-Spitzenkandidat
- Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg (SPD)
- Rainer Brüderle, FDP-Spitzenkandidat
- Alexander Bonde, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
Gespräch mit Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg (Grüne): "Maß und Mitte ist etwas verlassen worden"
Gespräch mit Thomas Strobl, CDU-Landesvorsitzender Baden-Württemberg: "Es geht doch jetzt nicht um Posten"
Gesprächsrunde mit:
- Hans-Ulrich Rülke, FDP-Fraktionsvorsitzender Baden-Württemberg
- Peter Hauk, CDU-Fraktionsvorsitzender Baden-Württemberg
- Edith Sitzmann, Grüne-Fraktionsvorsitzende Baden-Württemberg
- Claus Schmiedel, SPD-Fraktionsvorsitzender Baden-Württemberg
Gespräch mit Cem Özdemir, Grüne-Bundesvorsitzender: "Es war eine Wahl der Bundeskanzlerin auch in Stuttgart"
Gespräch mit Gernot Erler, SPD-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg: "Wir haben einen lachenden Dritten"
Gespräch mit Katja Mast, (SPD): "Da hat der Merkel-Faktor voll durchgeschlagen"
3. Teil (0:10:20)
Reaktion von:
- Angela Merkel, Bundeskanzlerin
Analyse von:
- Dagmar Seitzer, SWR-Korrespondentin
1'57
Audio-Visuelle Medien
Behnke, Joachim
Seitzer, Dagmar; Journalistin
Partei: CDU: Bundestagswahl 2013
Partei: Die Linke: Bundestagswahl 2013
Partei: FDP: Bundestagswahl 2013
Partei: Grüne: Bundestagswahl 2013
Partei: SPD: Bundestagswahl 2013
Wahl: Bundestagswahl 2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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