Arbeitsmaterial mit Dokumenten und Kopien zu Augustin Wibbelt
Vollständigen Titel anzeigen
N 084 Wibbelt, Augustin, 137
N 084 Wibbelt, Augustin Wibbelt, Augustin
Wibbelt, Augustin >> 14 Ausstellungen und Veröffentlichungen über Wibbelt
1948 - 2002
Enthält u.a.: - Auszugsweise Abschrift aus Wibbelts Testament zu Dr. Schuld, Dr. Erich Würrenberg, Pfarrer Dönnebrink, Pfarrer Lommer und Franz-Josef Bexte (1948), - Todesanzeige von Johannes Schulze Everding (2002), des Pfarrers Dr. Carl Göllmann (1996), des Pfarrers Heinrich Schleiner (1989), Pater Bernward (1990), Rudolf Wibbelt (1998), Anna Aulike (1981), Elisabeth Wibbelt (1996), F. Wippermann (1969), Andreas Josef Rottendorf (1971), Heinz Holdheide (1971), Josef Tembrink (1970), Heinrich Everz (1969) - Schreiben an Pater Tembrink von Andreas Josef Rottendorf wegen Bewahrung des Wibbelt-Erbes, - zwei Lichtbilder von Josef Tembrink, - Schreiben von Anna Aulike an das Ehepaar Hagemann, hier Nachricht über den Tod von Josef Tembrink (1970), - Kritik Rainer Scheppers an den "Gesammelten Werken" herausgegeben von Pastor Tembrink sowie Antwortschreiben von Tembrink, - Bilder von Bernhard Holtmann und Abzüge von zwei Postkarten von Wibbelt an Holtmann, - Zeitungsartikel über Gedichte und Wibbeltausstellungen, - Liste der Preisträger des Annette-von-Droste-Hülshoff-Preises, - Auszug aus dem Brief Scheppers an Anna Aulike wegen des Abdrucks eines Gedichts, - Kopien von Gedichten.
Abgabe des Museums Abtei Liesborn (Dr. Schwarm), November 2016
Akten
Vorl.Nr.: 1904
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ