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Korrespondenz mit verschiedenen Personen, meist Anfragen mit historischem Hintergrund
4-15-0 Strauven, Karl Leopold Strauven, Karl Leopold
Strauven, Karl Leopold
Enthält: Hannover, 31. April 1854, von Hammerstein an Strauven. Anfrage zur Hammerstein'schen Familiengeschichte; Verden, 15. Januar 1856, von Hammerstein an Strauven. Dank für Strauvens Hilfeleistung bei den Nachforschungen; Frankfurt, 11. April 1862, H. von Scharff-Scharffenstein an Strauven. Bitte bei einem gewissen Herrn Gottlieb Hütz vorzusprechen, der behauptet, H. von Scharff-Scharffenstein hätte sich des Plagiats schuldig gemacht; Frankfurt, 29. April 1862, H. von Scharff-Scharffenstein an Strauven. Dank für Strauvens Bemühungen; Düsseldorf, 15. April 1865, Empfangsbescheinigung über 4 entliehene Bücher, darunter ein Graminäus; Elberfeld, 28. Mai 1865, K.W. Bouterwek an Strauven. Bitte um Zusendung der Geschichte Düsseldorfs, um sie in einer Zeitschrift (Bergischer Geschichtsverein) zu veröffentlichen; Elberfeld, 17. Juni 1865, K.W. Bouterwek an Strauven. Bitte um Zusendung eines Jülischen Stammbaumes, um ein Bild der Jacobe von Baden zu photographieren; ?, 17. Mai 1869, J. Dar(e/i)s an Strauven. Auskunft über Hermann Struven (1390) und andere Personen, die Struven genannt wurden; Elberfeld, 27. März 1871, A. van Weiden an Strauven. Mitteilung, das die Bilbliothek eines gewissen Lenzen fast gänzlich nicht mehr im Besitz der Familie ist; Eller, 10. Juli 187?, von Betram an Strauven. Überlassung von Notizen zur Vicarie-Stiftung Eller; Eller, 16. November 1872, von Betram an Strauven. Begleitschreiben zu einer Abschrift der Vicarieurkunde von Eller; Passau i. Niederbayern, 10. Februar 1873, Hermann von Scharff-Scharffenstein an Strauven. Bitte einen Notar zu suchen und Zusendung eines Buches über die Juden in Frankreich; Nürnberg, 23. Mai 1873, Direktorium des Germanischen Museums an Strauven. Abrechnung, Dank für geleistete Dienste; Köln, 13. Juni 1874, D.G. Eckertz an Strauven. Bitte, bei den Vorbereitungen der Generalversammlung des historischen Vereins für den Niederrhein in der Tonhalle zu Düsseldorf behilflich zu sein; Kalcar, 26. Juni 1874, Wolff an Strauven. Auskunft über einen Pfarrer Matthias Halstaegen und über die Arbeiten Wolffs zu einer Geschichte von Kalkar; Aachen, 11. September, A. di Miranda an Strauven. Bitte um Informationen zu Graf Wilhelm IV. von Jülich; Bonn, 16. Juni 1874, Prof. Floß an Strauven. Einladung zur Generalversammlung des historischen Vereins für den Niederrhein und Bitte, einen Vortrag zu halten; Bonn, Oktober 1874, Prof. Floß an Strauven. Bemerkungen zu einem von Strauven eingesandten Aufsatz; Bonn, 20. Juni 1875, Prof. Floß an Strauven; Bonn, 3.? 1874, Prof. Floß an Strauven. Bemerkungen zu einer Urkunde; Solingen, ? 1875, Oligschläger an Strauven. Bitte um Nachrichten über das Schloß zu Düsseldorf; Würzburg, 17. April 1875, ? an Strauven. Bitte, einen Artikel über Graf Engelbrecht und Herzog Philipp von Cleve für die N.d.B zu schreiben; Aachen, 6. August 1875, Kanonicus Kessel an Strauven. Bitte um Informationen über Ratingen und Zusendung einer Abschrift :"Der Dechant von Aachen, Heinrich Stravius, ersucht den Probst Heinrich von Vlatten einen Coadjutor anzunehmen oder zuresigniren, 1615, den 8. Juni."; Sittard, 30.? 1875, Martin Jansen an Strauven, französisch, über die Privilegien von Sittard; Sittard, 23. Juli 1875, Marten Jansen an Strauven. Bitte um Übersendung einer Abschrift der Genealogie Montjoier Dynasten; Sittard, 22. September 1875, Marten Jansen an Strauven, französisch, über die Geschichte Sittards; Sittard, 29. September 1875, Marten Jansen an Strauven, französisch, über die Geschichte Sittards; Sittard, 6. Oktober 1875, Marten Jansen an Strauven, französisch, über die Geschichte Sittards; Montjoie, 14. April 1876, Dr. H. Pauly an Strauven. Bitte um Auskunft über das Wappen von Montjoie; Montjoie, 17. April 1876, Dr. H. Pauly an Strauven. Dank für die geleistete Hilfe, Bitte um Zusendung einer Abschrift über zwei Lehen in Montjoie; Düsseldorf, 10. Mai 1876, Ebermain an Strauven. Überlassung von Notizen über den Vater Ebermains; Düsseldorf, 18. Juni 1876, Carl Freiherr von Hammerstein an Strauven; Düsseldorf, 5. Juni 1877, ? an Strauven. Dank für Übersendung von Mitteilungen über das Schloß Kaiserswerth; Steele a.d. Ruhr, 29. September 1877, Grevel an Strauven. Bitte um Informationen über Peter Franz Joseph Müller, Vicepräsident des Tribunals zu Düsseldorf 1814-1816; Schleidweiler, 8. Oktober 1877, J.W. Heydinger, Pfarrer an Strauven. Bitte um leihweise Überlassung der Original-Manuskripte über die Jülischen Ämter, Unterherrschaften und Rittersitze; Rheinberg, 18. September 1878, R. Pick (Verein der Geschichtsfreunde zu Rheinberg) an Strauven. Anfrage zu einem Oelgemälde im ehemaligen Kapuzinerkloster zu Rheinberg, daß ein Frater Damianus aus Düsseldorf 1698 gemalt haben soll; Suitb. Hülser an Strauven. Über eine Ansicht von Kaiserswerth von 1732; Kaiserswerth, 30. September 1878, Bügermeister von Kaiserswerth an Strauven. 19. September 1878, Strauven an Bürgermeister von Kaiserswerth wegen des Briefs von Hülser. Nr. 133 und Nr. 134 befinden sich in einem Umschlag; Schleidweiler, 3. Dezember 1878, J.W. Heydinger an Strauven. Probleme bei überlassenen Notizen wegen der Handschrift des Herrn Pfeil; Bilk, 8. November 1879, Therese Mündersdorff an Strauven. Nachricht über den Bestattungsort der Jacobe von Baden; Köln, 9. März 1881, Dr. Krebs an Strauven. Absage eines geplanten Besuchs wegen Krankheit, Bitte um Überlassung von benötigten Beiträgen; Köln, 30. März 1881, Dr. Krebs an Strauven. Bitte um Übersendung von Arbeiten zu St. Lambertus; Elberfeld, 17. Juni 1881, Pastor Krafft an Strauven. Übersendung einer Arbeit über den Liederdichter Neander; Bad Kösen, 14. Juni 1884, Adolf Hartleben an Strauven. Bitte um Unterstützung bei der Suche nach einem Johannes Petrus Hartlöwen; Bad Kösen, 17. Juni 1884, Adolf Hartleben an Strauven. Dank für die Bemühungen; Frankfurt, 20. Juni 1884, Kaulen an Strauven. Bitte um Material über die Franzosenzeit in Düsseldorf; Düsseldorf, 16. Dezember 1884, R. Goertz an Strauven. Nachricht über eine Nachfrage des Prinzen Georg von Preußen; Deutz, 21. März 1885, Rektor Schwörbel. Bitte um Auskunft über die Fürstengräber in Altenberg; Jülich, 24. September 1890, ? an Karl Friedrich Strauven. Zusendung von Probedrucken; Düsseldorf, 8. Juli 188?, W. Harleß an Strauven. Zu einem Katalog über Gegenstände im Besitze des historischen Museums; Pempelfort, ohne Datum, an Strauven. Bitte um nochmalige Durchsicht von Abschriften über die Abtei und den Ort Gräfrath; Schreiben an Strauven vom Verlag der Allgemeinen Deutschen Biographie, betreffend seine Artikel, die erscheinen sollen. Mit beigelegter Leseprobe, Leipzig ohne Datum; Vier Entwürfe Strauvens für Rückantworten ca. 1872 bis 1878.
Akten
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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