Pfarrarchiv Seßlach (Lkr. Coburg) (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 60 Seßlach
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1452 - 2014
Vorwort: Findmittel: Das Pfarrarchiv ist durch ein Findbuch aus dem Jahr 2014 erschlossen.
Liste der Pfarrer bzw. Administratoren
Günther erwähnt 1291
Ecko de Nicht vor 1337
Otto 1338
Ulrich de Roting 1341
Heinrich von der Rosen 1389
Hermann Weiß 1392
Hermann Beren 1409
Johann Ekkard 1463
Hermann Gerngross 1486
Kaspar Seitz 1502 und 1511 erwähnt
Nikilaus Keib 1555
Peter Rippich 1578
Franziskus Mararius 1588
Johannes Völk 1595
Peter Julius 1598
Thomas Hayl 1618
Jakob Kayl 1630
Barthel Reusch 1631
Reinhard Eberhard Wilhelm 1632 – 1636
Johann Molitor 1636 – 1639
Michael Stürzel 1640 – 1640
Vakanz 1641 – 1643
Valentin Hemmer 1643 – 1648
Michael Eysengart 1649 – 1652
Johann Konrad Bindrim 1652 – 1656
Michael Christoph Weismantel 1656 – 1662
Heinrich Pinnik 1662 – 1673
Johann Kaspar Weber 1673 – 1678
Eberhard Christoph Hamm 1678 – 1685
Georg Dippold 1685 – 1692
Albert Dümer 1692 – 1696
Hermann Flender 1696 – 1725
Johann Christian Bernhard Lehmann 1725 – 1741
Hermann Theodor Husemann 1742 – 1765
Lorenz Molitor 1765 – 1772
Johann Adam Moreth 1772 – 1789
Georg Braun 1789 – 1793
Anton Fleischmann 1794 – 1807
Johann Paul Alois Wilhelm 1807 – 1811
Valentin Neuland 1812 – 1833
Johann Josef Otto Jennes 1833 – 1861
Anton Bruckmann 1861 – 1868
Heinrich Traut 1869 – 1878
Heinrich Birner 1878 – 1888
Andreas Martin 1889 – 1893
Johann Schneider 1893 – 1903
Wilhelm Drescher 1904 – 1933
Josef Deinhart 1933 – 1937
Johann Fiedler 1937 – 1948
Michael Pflaum 1948 – 1954
Georg Götz 1954 – 1967
Otto Donnerstag 1967 – 1975
Gregor Geiger 1975 – 2004
P. Dr. Werner Weicht SAC (Pfarradministrator) 2004 – 2007
Stefan Fleischmann 2007 – 2014
Norbert Lang 2014 -
Das Pfarrarchiv Seßlach wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Seßlach, Nr.
Liste der Pfarrer bzw. Administratoren
Günther erwähnt 1291
Ecko de Nicht vor 1337
Otto 1338
Ulrich de Roting 1341
Heinrich von der Rosen 1389
Hermann Weiß 1392
Hermann Beren 1409
Johann Ekkard 1463
Hermann Gerngross 1486
Kaspar Seitz 1502 und 1511 erwähnt
Nikilaus Keib 1555
Peter Rippich 1578
Franziskus Mararius 1588
Johannes Völk 1595
Peter Julius 1598
Thomas Hayl 1618
Jakob Kayl 1630
Barthel Reusch 1631
Reinhard Eberhard Wilhelm 1632 – 1636
Johann Molitor 1636 – 1639
Michael Stürzel 1640 – 1640
Vakanz 1641 – 1643
Valentin Hemmer 1643 – 1648
Michael Eysengart 1649 – 1652
Johann Konrad Bindrim 1652 – 1656
Michael Christoph Weismantel 1656 – 1662
Heinrich Pinnik 1662 – 1673
Johann Kaspar Weber 1673 – 1678
Eberhard Christoph Hamm 1678 – 1685
Georg Dippold 1685 – 1692
Albert Dümer 1692 – 1696
Hermann Flender 1696 – 1725
Johann Christian Bernhard Lehmann 1725 – 1741
Hermann Theodor Husemann 1742 – 1765
Lorenz Molitor 1765 – 1772
Johann Adam Moreth 1772 – 1789
Georg Braun 1789 – 1793
Anton Fleischmann 1794 – 1807
Johann Paul Alois Wilhelm 1807 – 1811
Valentin Neuland 1812 – 1833
Johann Josef Otto Jennes 1833 – 1861
Anton Bruckmann 1861 – 1868
Heinrich Traut 1869 – 1878
Heinrich Birner 1878 – 1888
Andreas Martin 1889 – 1893
Johann Schneider 1893 – 1903
Wilhelm Drescher 1904 – 1933
Josef Deinhart 1933 – 1937
Johann Fiedler 1937 – 1948
Michael Pflaum 1948 – 1954
Georg Götz 1954 – 1967
Otto Donnerstag 1967 – 1975
Gregor Geiger 1975 – 2004
P. Dr. Werner Weicht SAC (Pfarradministrator) 2004 – 2007
Stefan Fleischmann 2007 – 2014
Norbert Lang 2014 -
Das Pfarrarchiv Seßlach wird folgendermaßen zitiert: AEB, Rep. 60, PfarrA Seßlach, Nr.
57 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:22 MESZ