1637, September 29 Domdechant Franz von Marschalck, Domsenior Otto Ascanius von Frese und das Bremer Domkapitel bestätigen, daß sie dem Domherrn Johann von Issendorff den hinter der Domdekanei oder Zwölf-Apostel-Kapelle gelegenen Domherrenhof, der nach der Aufgabe durch den Domkantor Christoph von der Kuhla, Propst zu Osterholz, zur Burse gelegt worden ist, für die Summe, die das Domkapitel seinerzeit dem Domkantor erlegt hat, nämlich 250 Rheinische Goldgulden, 80 Gulden Münze und 20 Bremer Mark, auf Lebenszeit verkauft haben. "am tage Michaelis Archangeli" (Ausf., Perg.; Siegel des Domkapitels ad causas ab)