31 Berichte und Aussagen: Materialsammlung zum Typoskript "Unsterbliche Opfer" von Karl Feuerer
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BwA-K-31/1058
BwA-III-K-bS Berichtesammlung
Berichtesammlung >> 31 Berichte und Aussagen
1942-1948 (2008)
enthält u.a.: auch: Notiz des Buchenwald-Archivs
darin: 72 Fotografien mit Motiven der Verbrechen der Deutschen Wehrmacht im besetzten Polen und Jugoslawien; verschiedener Konzentrationslager, der Lagepläne des Lagerkomplexes Auschwitz, des Konzentrationslagers Mittelbau-Dora und des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof, zwei Gruppenaufnahmen des Wachzuges der SS im Konzentrationslager Dachau 1933; zwei Aufnahmen des Außenlagers Kassel II Drusetal.- zehn aus dem Manuskript herausgelöste Fotografien.- Abschrift eines Schreibens von Richard Glücks vom 15.11.1941.- Reproduktion eines Schreibens der Staatspolizeistelle für das Saarland vom 19.04.1941.- Abschrift eines Aktenvermerks von Hermann Pister vom 28.04.1941.- Abschrift eines Schreibens von Gerhard Schiedlausky vom 17.03.1945.- drei Kopien aus der Süddeutschen Zeitung, Ausgaben vom 18.011.1945 und 08.03.1946.- Reproduktion eines Schreibens von Gerhard Schiedlausky vom 14.05.1944.- Häftlings-Ausweis für Sebastian Ostermeier.- sechs Wertmarken und Prämienscheine.- Auszug aus den Listen der Untersuchung des Lagerarztes über Arbeits- und Transportfähigkeit von Häftlingen
darin: 72 Fotografien mit Motiven der Verbrechen der Deutschen Wehrmacht im besetzten Polen und Jugoslawien; verschiedener Konzentrationslager, der Lagepläne des Lagerkomplexes Auschwitz, des Konzentrationslagers Mittelbau-Dora und des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof, zwei Gruppenaufnahmen des Wachzuges der SS im Konzentrationslager Dachau 1933; zwei Aufnahmen des Außenlagers Kassel II Drusetal.- zehn aus dem Manuskript herausgelöste Fotografien.- Abschrift eines Schreibens von Richard Glücks vom 15.11.1941.- Reproduktion eines Schreibens der Staatspolizeistelle für das Saarland vom 19.04.1941.- Abschrift eines Aktenvermerks von Hermann Pister vom 28.04.1941.- Abschrift eines Schreibens von Gerhard Schiedlausky vom 17.03.1945.- drei Kopien aus der Süddeutschen Zeitung, Ausgaben vom 18.011.1945 und 08.03.1946.- Reproduktion eines Schreibens von Gerhard Schiedlausky vom 14.05.1944.- Häftlings-Ausweis für Sebastian Ostermeier.- sechs Wertmarken und Prämienscheine.- Auszug aus den Listen der Untersuchung des Lagerarztes über Arbeits- und Transportfähigkeit von Häftlingen
300 Blatt
Autor: Bartel, Walter
Autor: unbekannt
Autor: Feuerer, Karl
Autor: Albertus, Heinz
Autor: Schobert, Max Johann Marcus
Autor: Schiedlausky, Gerhard
Archivalie
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:58 MESZ