Fachseminar zur Seniorenarbeit: Traditionelle Tänze für Senioren
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 11 A810001/109
Q 3/34_Bü 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 11 Q 3/34 Arbeitsgemeinschaft für Heimat- und Volkstumspflege in Baden-Württemberg e. V., Esslingen
Q 3/34 Arbeitsgemeinschaft für Heimat- und Volkstumspflege in Baden-Württemberg e. V., Esslingen >> Tondokumente >> 1981
10. September 1981
Die Freude an der harmonischen Bewegung ist für unsere älteren Menschen besonders wichtig. In diesem Seminar für Multiplikatoren der Seniorenarbeit werden Volkstänze vorgestellt, die sich besonders gut für Senioren eignen. Diese leicht erlernbaren Tanzformen machen älteren Menschen viel Freude, fördern in besonderem Maße die Beweglichkeit.
Leitung: Reinhold Fink, Leonberg, Fachreferent für Volkstanz in der Arbeitsgemeinschaft Sing-, Tanz- und Spielkreis in Baden-Württemberg und im Bund Heimat- und Volksleben
Leitung: Reinhold Fink, Leonberg, Fachreferent für Volkstanz in der Arbeitsgemeinschaft Sing-, Tanz- und Spielkreis in Baden-Württemberg und im Bund Heimat- und Volksleben
1'17
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Arbeitsgemeinschaft für Heimat- und Volkstumspflege in Baden-Württemberg e. V., Esslingen
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonbandmitschnitt
Bild-/Tonträger: Kopie von Tonbandmitschnitt
Heilbronn HN
Heimattage Baden-Württemberg
Tanz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
07.01.20252030, 21:20 MEZ
Hierarchie
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