Der Abt des Benediktinerklosters Reichenau ("in der Richen O/e/w") [Lkr. Konstanz] Eberhard [von Brandis] verleiht dem Ulmer Bürger Konrad dem Seiler und seiner Ehefrau Angelika ("Engel") 2 Mannsmahd Wiesen in Ulm zwischen Wiesen des Johann [Ehinger] von Mailand ("Maylan") und der Rötwin als Leibgeding. Sie haben davon jährlich am 24. Juni ("vff sant Johans tag des To/u/ffers") 7 Schilling Heller und 1 Huhn an das Kloster zu entrichten. Nach ihrer beider Tod fallen die Wiesen wieder an das Kloster zurück.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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