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Graf Johann Ernst von Wied-Runkel ./. Gläubiger seines Bruders Moritz Christian: Nachlass des Grafen Moritz Christian von Wied-Runkel
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.88 Wied >> 2.6.88.2 Wied-Runkel >> 2.6.88.2.6 Finanzsachen
(1611, 1620-1623, 1627-1640, 1649), 1653-1654
Enthält u.a.: Tätigkeit des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg und des Grafen Johann von Sayn-Wittgenstein als kaiserliche Kommissare, 1654
Enthält u.a.: Nachlassinventar des Grafen Moritz Christian von Wied-Runkel, 1654
Enthält u.a.: Forderung von Deputatgeldern und Schmuck durch die Ehefrau des Grafen Ludwig Albert von Sayn-Wittgenstein, 1654
Enthält u.a.: Rechnung des Albin Stoeb über Knöpfe und Tuchlieferungen an Graf Hermann von Wied-Runkel, 1649
Enthält u.a.: Rechnungen des Petrus Statz über Kleidungslieferungen an Gräfin Juliane Elisabeth von Wied-Runkel und Graf Moritz Christian von Wied-Runkel, 1640, 1649
Enthält u.a.: Rechnungen über Warenlieferungen aus Leeuwarden, 1637
Enthält u.a.: Lieferung von Tuch durch Thebus Reffgen aus Vallendar, 1627
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die rückständigen Besoldungszahlungen des Chum. Sensenbach, 1627-1636
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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