Meffert von Brambach, Amtmann des Grafen Wilhelm zu Nassau, zu Katzenelnbogen, zu Vianden, zu Diez, und Marsilius von Reifenberg, Amtmann des Grafen Eberhard zu Königstein, zu Diez, Herr zu Eppstein und zu Münzenberg, bekennen namens der Grafen, dass sie mit Johann Mant von Limbach, Amtmann des Grafen Johann zu Sayn, Herr zu Homberg, einen erblichen ewigen Kauf und Wechsel wegen leibeigen Angehöriger Gotteslehen abgeschlossen haben.
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Meffert von Brambach, Amtmann des Grafen Wilhelm zu Nassau, zu Katzenelnbogen, zu Vianden, zu Diez, und Marsilius von Reifenberg, Amtmann des Grafen Eberhard zu Königstein, zu Diez, Herr zu Eppstein und zu Münzenberg, bekennen namens der Grafen, dass sie mit Johann Mant von Limbach, Amtmann des Grafen Johann zu Sayn, Herr zu Homberg, einen erblichen ewigen Kauf und Wechsel wegen leibeigen Angehöriger Gotteslehen abgeschlossen haben.
340, U 12691
340 Grafschaft Sayn-Hachenburg
Grafschaft Sayn-Hachenburg >> Urkunden >> 8 1500 bis 1549 >> 8.3 1521-1530
1523 Januar 27
Pergament, 2 Siegel, fehlen, deutsch, Original
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Auf Dienstag nach Conversionis pauli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.02.2026, 00:48 MEZ