Bräuverwaltung Kronwinkl: Abrechnungen, Zusammenstellungen und Korrespondenz mit mehreren Wirten wegen der Ihnen geliehenen Kapitalien
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Schlossarchiv Kronwinkl A 540
Schlossarchiv Kronwinkl
Schlossarchiv Kronwinkl >> 1.5 A = Akten >> 1.5.4 Grundherrschaft bzw. Gutsverwaltung, Familienbesitz >> 1.5.4.4 Herrschaftliches Gewerbe, vor allem Bräu- und Mühlenwesen
1830
enthält u.a.: Enthält folgende Wirte: Franz Amann in Landshut; Johann Beiglmair, Hirschenwirt in Moosburg; Andreas Voitenleiter, Unterwirt zu Langenpreising; Nikolaus Geigl, Wirt zu Niederstraubing; Josef Trem, Wirt zu Zustorf (LG Erding); Oberwirt zu Langenpreising; verstorbener Hirschenwirt in Moosburg; Brauer Scharl in Moosburg; Wirt zu Buch am Erlbach; Josef Graf, Wirt in Landshut; Wirt von Gundihausen; Georg Seewald, Wirt in Seligenthal in Landshut; Seeninger, Goldene Sonne in Landshut; Peter Sengmüller zu Hofstarring; Bernlocher, Goldener Hahn in Landshut; Josef Neumaier, Wirt zu Bruckberg
Schlossarchiv Kronwinkl
Amtsbücher / Akten
ger
Typ: A
Medium: A = Analoges Archivalie
Medium: A = Analoges Archivalie
Depot der Grafen von Preysing (seit 1956)
Amann, Franz
Beiglmair, Johann
Voitenleiter, Andreas
Geigl, Nikolaus
Treml, Josef
Scharl
Graf, Josef
Seewald, Georg
Seeninger
Sengmüller, Peter
Neumaier, Josef
Kronwinkl
Landshut
Moosburg
Langenpreising
Niederstraubing
Zustorf
Erlbach
Gundihausen
Hofstarring
Bruckberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.08.2025, 09:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Landshut (Archivtektonik)
- Archivtektonik des Staatsarchivs Landshut (Tektonik)
- IV. Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- B. Archive des Adels, adelige Standesherrschaft und Jurisdiktion (Tektonik)
- 1.) Adelsarchive (Tektonik)
- Schlossarchiv Kronwinkl (Bestand)
- 1.5 A = Akten (Gliederung)
- 1.5.4 Grundherrschaft bzw. Gutsverwaltung, Familienbesitz (Gliederung)
- 1.5.4.4 Herrschaftliches Gewerbe, vor allem Bräu- und Mühlenwesen (Gliederung)