Philipp von Alencon (Alenconio), Kardinalbischof von Ostia (Ostien.), Patriarch von Aquileja (Aquilegen.) und Legat des heiligen Stuhls, erlaubt Johann Grafen von Sp. dem Jungen, einen Tragaltar mit der nötigen Ehrfurcht bei sich zu haben und darauf an ehrwürdigen Orten durch einen eigenen, geeigneten Priester ohne Verletzung der Rechte anderer die Messe und andere Gottesdienste feiern zu lassen. Dazu ist Philipp am 09.05.1387 von Papst Urban VI. bevollmächtigt worden; diese Urkunde ist inseriert (1). (1) Nr. 2242.
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Philipp von Alencon (Alenconio), Kardinalbischof von Ostia (Ostien.), Patriarch von Aquileja (Aquilegen.) und Legat des heiligen Stuhls, erlaubt Johann Grafen von Sp. dem Jungen, einen Tragaltar mit der nötigen Ehrfurcht bei sich zu haben und darauf an ehrwürdigen Orten durch einen eigenen, geeigneten Priester ohne Verletzung der Rechte anderer die Messe und andere Gottesdienste feiern zu lassen. Dazu ist Philipp am 09.05.1387 von Papst Urban VI. bevollmächtigt worden; diese Urkunde ist inseriert (1). (1) Nr. 2242.
BayHStA, Grafschaft Sponheim Urkunden 751
Rheinpfälzer U 5666, Straßburg E 5141/19
Grafschaft Sponheim Urkunden
Grafschaft Sponheim Urkunden >> 1351-1400
1387 Dezember 31
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 751. Lateinisch. Sg. ab. KV: "Registrata. Gratis. Jo. Magistri" (auf dem Umbug).
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Originaldatierung: "Datum Wormacie II Kal. Ianuarii a. d. 1388 pontificatus sanctissimi domini nostri Urbani pape VI a. decimo."
Ausstellungsort: Worms
Originaldatierung: "Datum Wormacie II Kal. Ianuarii a. d. 1388 pontificatus sanctissimi domini nostri Urbani pape VI a. decimo."
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 751. Lateinisch. Sg. ab. KV: "Registrata. Gratis. Jo. Magistri" (auf dem Umbug).
Ausstellungsort: Worms
Originaldatierung: "Datum Wormacie II Kal. Ianuarii a. d. 1388 pontificatus sanctissimi domini nostri Urbani pape VI a. decimo."
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 751. Lateinisch. Sg. ab. KV: "Registrata. Gratis. Jo. Magistri" (auf dem Umbug).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ