Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Brief an Therese von Droste-Hülshoff [in Rüschhaus], Meersburg 13.05.42 [15.05.1842]
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA VI 46
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 03. Korrespondenz >> 03.01. Briefe von Annette von Droste-Hülshoff
1842
Enthält: Brieftext (u.a. Leben mit der Famile von Laßberg auf der Meersburg; Verwandte und Bekannte in der Umgebung; Heiratsprojekte in der Familie von Laßberg; Aufenthalt auf Schloss Berg im Kanton Thurgau bei Emma und Karl von Gaugreben; prekäre finanzielle Lage des Mädchenpensionats - Kesselsches Institut - in Meersburg unter der Leitung von Marie von Kessel)
2 Bl.
130 mm x 197 mm
Handschrift, Einzelblatt
Material Schriftstück: Vélinpapier
Schreibmittel: Tinte
Lit.: HKA IX/1 Nr. 270, S. 300-307; IX/2 Nr. 270, S. 1078-1087.
Droste-Hülshoff, Therese Luise von - Mutter, Adressatin
Laßberg, Jenny von - Schwester
Droste-Hülshoff, Werner von, Gutsherr, Politiker - Bruder
Laßberg, Joseph von - Schwager
Lassberg, Hildegard von - Nichte
Laßberg, Hildegunde von - Nichte
Jung, Anna
Kessel, [Wilhelmine] von
[Kessel], Fräulein Fritze [Friederike von]
Figel, [Johann Baptist], [Wirt der Schenke Glaserhäusle bei Meersburg]
Schrey, [Bernhard], [Küster in Roxel]
Häspele
Der Spanier, Pflegesohn des alten Fritz in Roxel
Fritz
Laßberg, Helene von
Amalie Zephyrine
Mainfisch [Mayenfisch], Herr von
Heisdorf [Haysdorf], Therese [von]
Thurn[-Valsassina], Emilie [Maria Emilia Wilhelmine von]
[Laßberg], Carl [von]
Lützow, Fanny [von]
Weidele, [Fidel], [Vikar in Meersburg]
Fräulein Text
Kessel, Marie [von]
[Gaugreben], Carl [von]
[Gaugreben], Emma [von]
[Gaugreben], Mathilde [von]
[Gaugreben], Theodor [von]
[Schönau-Wehr], Thekla [Maria Auguste von]
Stolberg[-Stolberg], Familie [von]
Streng, Caroline [von]
[Streng], Josephine [von]
[Streng], Luise [von]
[Streng], [Felix von]
Stantz, [Viviane Auguste Antonia]
Stantz, Ludwig
[Schillig], [Leonhard], Pfarrer von Sulchen
Hauserinn, [Haushälterin des Pfarrers in Sulchen]
Lisbeth
Vogel, [Johann]
Seppi
Nabholz, Philipp Jakob, Pädagoge, Komponist
Kraus, Doktor, Arzt in Meersburg
Hufschmid, [Maximilian]
Tscheppe, Ferdinand
Heisdorf, Therese
Wintgen, [Rosine von]
Wintgen, [Anna von]
Mariechen, [Bedienstete in Haus Rüschhaus]
Lisbet, [Bedienstete in Rüschhaus]
Herrmann, [Bediensteter in Rüschhaus]
Plettendorf, Maria Katharina Elisabeth, Amme
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.