Innenpolitische Angelegenheiten allgemein: Bd. 2
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BArch N 42/20
BArch N 42 Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler)
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1925-1929
Enthält u.a.:
Otto Wiedfeldt an Major Bodo von Harbou betr. Verhalten des Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg im Falle seiner Niederlage bei der Reichspräsidentenwahl, 23.04.1925;
Niederschrift über Truppenamts-Vortrag, u.a. betr. Reichspräsidentenwahl und Besoldung der Reichswehr, 24.04.1925;
Ewald von Kleist-Schmenzin, 10.10.1925;
Schriftwechsel zwischen Reichswehrminister Otto Geßler und Josef Maria Graf von Soden - Hof- und Vermögensverwaltung des Kronprinzen von Bayern - betr. monarchische Staatsform, Okt./Nov. 1925;
Neubildung der Reichsregierung, Dez. 1926 - Jan. 1927;
Generalleutnant Graf von der Schulenburg betr. Femeprozesse und Politik der Deutschnationalen Volkspartei, 02.06. und 04.07.1928;
Entwurf der ersten Regierungserklärung des Reichskanzlers Hermann Müller, Juli 1928;
Schriftwechsel mit Reichswehrminister Wilhelm Groener betr. Panzerschiffbau, innere Verhältnisse der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und der Deutschnationalen Volkspartei sowie Landesschutz, Aug. - Nov. 1928;
Notiz über Unterredung Reichsaußenminister Gustav Stresemanns mit dem italienischen Botschafter in Berlin betr. Revision der Friedensverträge und Antifaschistenkongress in Berlin im März 1929, (Febr. 1929) ;
"Evangelische Frauenzeitung" 30. , März-Heft (Druck), 1929;
"Grüne Briefe" Ausgabe A, 12. Jg. Nr. 70 (unvollständiger Zeitungsdruck), 23.03.1929;
Staatssekretär in der Reichskanzlei Hermann Pünder betr. Artikel des Pressereferenten des Reichswehrministeriums Oberst von Oertzen "10 Jahre Reichswehr" in der "Kreuz-Zeitung", 19.03.1929;
Schriftwechsel mit Oberst Ludwig Beck betr. Zentrumsabgeordneten August Crone-Münzebrock, März 1929;
Preußischer Finanzminister Hermann Höpker Aschoff: Rede zur Verfassungsfeier (Druck), 11.08.1929;
Schleicher an Feuerwerk-Kapitän Carl Altrichter betr. Volksbegehren gegen den Young-Plan, 16.09.1929;
Vermerke des Staatssekretärs in der Reichskanzlei Hermann Pünder betr. Einberufung des Reichstags und die politischen Implikationen einer Reform der Arbeitslosenversicherung, 18./21.09.1929;
Pünder an Pressechef der Reichsregierung Walter Zechlin betr. Presseangriffe gegen den Chef des Truppenamtes Generalmajor Kurt Freiherr von Hammerstein, 19.09.1929;
Siegfried von Kardorff: Das Gebot der Stunde (Zeitungsdruck), 16.10.1929;
Vorsitzender der Zentrumspartei Ludwig Kaas: Das Gebot der Stunde (Zeitungsdruck), 18.10.1929;
"Das Staatsschiff" Nr.3/1929 (Druck), 17.12.1929
Otto Wiedfeldt an Major Bodo von Harbou betr. Verhalten des Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg im Falle seiner Niederlage bei der Reichspräsidentenwahl, 23.04.1925;
Niederschrift über Truppenamts-Vortrag, u.a. betr. Reichspräsidentenwahl und Besoldung der Reichswehr, 24.04.1925;
Ewald von Kleist-Schmenzin, 10.10.1925;
Schriftwechsel zwischen Reichswehrminister Otto Geßler und Josef Maria Graf von Soden - Hof- und Vermögensverwaltung des Kronprinzen von Bayern - betr. monarchische Staatsform, Okt./Nov. 1925;
Neubildung der Reichsregierung, Dez. 1926 - Jan. 1927;
Generalleutnant Graf von der Schulenburg betr. Femeprozesse und Politik der Deutschnationalen Volkspartei, 02.06. und 04.07.1928;
Entwurf der ersten Regierungserklärung des Reichskanzlers Hermann Müller, Juli 1928;
Schriftwechsel mit Reichswehrminister Wilhelm Groener betr. Panzerschiffbau, innere Verhältnisse der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und der Deutschnationalen Volkspartei sowie Landesschutz, Aug. - Nov. 1928;
Notiz über Unterredung Reichsaußenminister Gustav Stresemanns mit dem italienischen Botschafter in Berlin betr. Revision der Friedensverträge und Antifaschistenkongress in Berlin im März 1929, (Febr. 1929) ;
"Evangelische Frauenzeitung" 30. , März-Heft (Druck), 1929;
"Grüne Briefe" Ausgabe A, 12. Jg. Nr. 70 (unvollständiger Zeitungsdruck), 23.03.1929;
Staatssekretär in der Reichskanzlei Hermann Pünder betr. Artikel des Pressereferenten des Reichswehrministeriums Oberst von Oertzen "10 Jahre Reichswehr" in der "Kreuz-Zeitung", 19.03.1929;
Schriftwechsel mit Oberst Ludwig Beck betr. Zentrumsabgeordneten August Crone-Münzebrock, März 1929;
Preußischer Finanzminister Hermann Höpker Aschoff: Rede zur Verfassungsfeier (Druck), 11.08.1929;
Schleicher an Feuerwerk-Kapitän Carl Altrichter betr. Volksbegehren gegen den Young-Plan, 16.09.1929;
Vermerke des Staatssekretärs in der Reichskanzlei Hermann Pünder betr. Einberufung des Reichstags und die politischen Implikationen einer Reform der Arbeitslosenversicherung, 18./21.09.1929;
Pünder an Pressechef der Reichsregierung Walter Zechlin betr. Presseangriffe gegen den Chef des Truppenamtes Generalmajor Kurt Freiherr von Hammerstein, 19.09.1929;
Siegfried von Kardorff: Das Gebot der Stunde (Zeitungsdruck), 16.10.1929;
Vorsitzender der Zentrumspartei Ludwig Kaas: Das Gebot der Stunde (Zeitungsdruck), 18.10.1929;
"Das Staatsschiff" Nr.3/1929 (Druck), 17.12.1929
Schleicher, Kurt von, 1882-1934
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:42 MESZ
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