Vor den Schöffen Pilgrum van der Laewyck und Johann Poth verkauft Geel Thelen von Gaetzwyler, Sohn der verstorbenen Eheleute Jacob Gluen und Tryne Thelen den Eheleuten Schöfffen Johann Ruyter und Lysgen den sechsten Teil des Erbes, das dem Verkäufer Geel durch den Tod seiner Großeltern Hermann und Ytgen von Odenkyrchen zugefallen ist. Es sind 23 1/2 Morgen in 5 Stücken im Neusser Burban gelegen. Sieben Morgen liegen in dem Niederfeld an dem Vogelsang (Foegel Sanck) neben Land des Goerdtz van Urdingen und des Henrich Raidmecher; 2 1/2 Morgen liegen auf dem Leymsträsschen neben Land des Hermann Thewyss und der Fyschen Mevis: 2 Morgen liegen an dem Cradenpoill neben Land des Kryn Koenynck und der Hyll Duysberch; 3 Morgen liegen ebenfalls im Cradenpoill neben Land des Johann ther Duyven und des Rembold Kreitfisch; 9 Morgen liegen an der Wingartz Hecke, neben Land vormals ''Moere'' Land genannt, dem Wilhelm von Homborch zugehörig. Weiter den sechsten Teil einer Rente von 18 Weißpfennigen aus einem Haus auf der Oberstraße an der anderen Seite der Lynssgasse und denselben Teil einer Rente von 30 Rader Weißpfennigen aus einem Haus in der Mullengasse bei der Windmühle, genannt ''Dryss Oessen Huyss'' neben den Erben der Anna van Werd und des Johann Thoerss, vorn auf das Erbe des Junkers Ludolff schießend.